LED-Farblaserdrucker

OKI C532dn im Test: sehr leistungsfähig und erweiterbar

Der Farblaserdrucker OKI C532dn bietet kleinen und mittleren Unternehmen viele Druckoptionen, Erweiterungen und ein umfangreiches Papiermanagement. Der Test!

© OKI

Der Farblaserdrucker C532dn von OKI bedruckt im laufenden Betrieb maximal 30 DIN A4-Seiten in sehr guter Qualität. Das Gerät ist mit vielem optionalen Zubehör sehr gut erweiterbar.

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EUR 285,5

Pro

  • einfache Bedienung
  • Schnell
  • sehr gute Druckqualität
  • Medienvielfalt
  • geringe Folgekosten
  • ausbaufähig

Contra

  • Standardausführung nur 250 Blatt Papiervorrat
  • kleines, monochromes Status-Display
  • geringer Inhalt der Startertonerkartuschen

Fazit

PC Magazin-Testurteil: sehr gut; Preis/Leistung: sehr gut
91,0%

Der OKI C532dn benötigt in der Standardausführung mit seinen kompakten Abmessungen wenig Stellplatz und wird so auch in kleinen Büros unterkommen. Mit USB-Anschluss und einer Buchse für ein LAN-Kabel ist er sowohl für einen USB-Anwender als auch für eine kleine Netzwerkgruppe ansprechbar. Bei Bedarf kann ein WLAN-Modul (zirka 45 Euro) für einen kabellosen Betrieb nachgeordert werden. Die Erstausstattung an Toner für 2000 Seiten reicht erst einmal für das Kennenlernen der Druckerfunktionen, die Einstellmöglichkeiten und die Menünavigation. Letztere erfolgt über ein Tastenfeld am Gerät mit einem monochromen Info-Display zur Statusanzeige. Das Menü ist gut durchdacht, und man findet sich schnell zurecht

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Das einfache Bedienpanel am OKI C532 ist kompakt und enthält ein kleines, monochromes Status-Display, Nummerntasten sowie einige Funktionstasten.

Die Papierkassette fasst 250 Blatt Normalpapier. Wem das nicht ausreicht, kann optional bis zu zwei weitere Kassetten für je 530 Blatt andocken. Eine Kassette kostet etwa 230 Euro. Weiterhin ist der C532dn für einen sicheren Druckabruf vorbereitet. Ganz unkompliziert kann ein optionales ID-Kartenlesegerät (zirka 15 Euro) hinzugefügt werden.

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In den OKI lässt sich ein optionaler ID-Kartenleser integrieren, der einen sicheren, personalisierten Druckabruf ermöglicht.

Um den Drucker auf eigene Beine zu stellen und den Papiervorrat zu lagern, gibt es optional auch einen Unterschrank für 175 Euro. Wachsen Ansprüche oder die Firma, wächst der OKI C532dn mit.

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Der C532 von OKI lässt sich mit vielen Zusatzoptionen wie WLAN-Modul, Papierkassetten und Rollschrank ausbauen. Der Bannerdruck ist schon mit der Standardversion möglich.

Der C532dn schaffte im Test die vom Hersteller avisierten 30 Seiten/Minute beim schwarz-weißen oder farbigen Testbrief im laufenden Betrieb ohne Probleme und in sehr guter Qualität. Auch Farbgrafiken und Fotos setzt der C532dn sehr gut um – besonders auf hochweißen oder glänzenden Laserdruck-Medien. 

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Der Toneraustausch biem OKI C532dn ist schnell erledigt. Unter der Klappe sind im Bild die Energie sparenden LED-Bildübertragungsleisten zu sehen.

Toll für Werbezwecke ist der mögliche Bannerdruck mit Medien bis zu einer Länge von 1,32 Meter. Dabei geht der OKI-Drucker sparsam mit dem Geldbeutel um. Ein Standard-Brief in schwarz-weiß kostet mit den großen Tonerkartuschen von OKI etwa zwei Cent, mit farbigen Anteilen bis zu zehn Cent. Auch der Stromverbrauch ist dank LED-Technik für die Bildübertragung an die Tonertrommeln niedrig.

Fazit:

Wer einen preiswerten Farblaserdrucker sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Der OKI C532dn ist schnell, einfach zu bedienen, er druckt sauber sowie preiswert und ist optional vielfältig ausbaufähig.

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Im Bild die Haupttestkategorien Technische Leistung, Bedienung, Druckkosten, Installation/Handbuch sowie Garantie/Service mit den erzielten Testergebnissen des OKI C532dn.

OKI C532dn Details:

  • Preis: 275 Euro
  • Funktionen: Duplex-Druck
  • Druckverfahren: SinglePass-LED-Farblaser
  • Max. Druckleistung: 30 S./Min. (S/W, Farbe)
  • Max. Toner: 7000 S. S/W, 6000 S. Farbe 
  • Sonstiges: über 1 Meter Bannerdruck, ID-Kartenleseranschluss

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Der LED-Farblaserdrucker C532 von OKI erreichte im Test 91 von 100 Punkten und die Bestnote "Sehr gut".

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