Testbericht

Lexware lohn+gehalt 2017 im Test

15.3.2017 von Björn Lorenz

Die Lohnbuchhaltung Lexware lohn+gehalt 2017 unterstützt alle gängigen Lohnbestandteile. Wir haben die Unternehmenssoftware im Test.

ca. 1:20 Min
Business-it
VG Wort Pixel
Lexware lohn und gehalt im Test
Lexware lohn + gehalt im Test.
© Lexware / Business & IT

Pro

  • unterstützt alle gängigen Lohnbestandteile
  • hohes Automatisierungsniveau
  • Fachinformationen

Contra

Fazit

Business & IT Testurteil: sehr gut; Preis/Leistung: sehr gut


94,0%

Auf Heller und Pfennig

Wem bei der Lohnabrechnung Fehler unterlaufen, gerät schnell unter Beschuss. Neben dem betreffenden Mitarbeitern sind auch Finanzbehörden und Sozialversicherungsträger „not amused“. Oft führt das dazu, dass kleine Unternehmen das Problem gleich an einen spezialisierten Dienstleister auslagern. Ab einer gewissen Größe hat das jedoch auch Nachteile: Zum einen weil mit jedem Mitarbeiter die Kosten steigen, zum anderen weil dem Unternehmen dadurch wichtige Geschäftszahlen verspätet zur Verfügung stehen. 

„Lexware lohn+gehalt 2017“ setzt bei der Lohnabrechnung konsequent auf Automatisierung. Sind mithilfe der integrierten Assistenten Firma, Mitarbeiter und die Vorgaben zur Lohnabrechnung erfasst, muss man am Ende des Monats nicht vielmehr tun, als auf den Knopf zu drücken. Anschließend führt der Abrechnungslauf schrittweise durch den Prozess. Die gesetzlichen Vorgaben – wie etwa Steuern, Umlagen oder Sozialabgaben – werden dabei automatisch berücksichtigt. Auch den elektronischen Versand der diversen Bescheinigungen und Meldungen übernimmt die Software weitgehend selbstständig. Abgerechnet werden alle gängigen Lohnarten – neben dem Monatslohn auch Provisionen, geldwerte Vorteile oder der Firmenwagen. Zusätzlich zur Gehaltsabrechnung liefert Lexware lohn+gehalt auch Übersichten wie etwa Buchungslisten oder Lohnjournale. Im Standard ist die Software auf bis zu 50 Mitarbeiter ausgelegt. Umfang und Funktionalität lassen sich per Upgrade erweitern.

Screenshot: Lexware Lohn+Gehalt 2017
© Lexware

Lexware lohn+gehalt 2017: Details

  • Preis: 321,18 Euro Kaufpreis der Jahresversion oder 21,30 Euro monatliche Miete. 
  • Preis/Leistung: sehr gut 
  • Systemvoraussetzungen: Windows Vista, 7, 8, 8.1, 10 
  • Besonderheiten: Unterstützt alle gängigen Lohnbestandteile, hohes Automatisierungsniveau, Assistenten sorgen für Sicherheit bei Dateneingabe und Abrechnung, Fachinformationen an Bord, Upgradepfad vorgezeichnet.​

Fazit 

Mit einem hohen Automatisierungsniveau, der vorbildlichen Anwenderunterstützung und den mitgelieferten Fachinformationen macht es Lexware lohn+gehalt 2017 speziell Einsteigern leicht. Unternehmen sind dadurch auch ohne Fachpersonal in der Lage, sich die Sache mit der Lohnabrechnung selbst in die Hand zu nehmen – ohne sich dabei fachlich zu verheddern.

Weiter zur Startseite  

Mehr zum Thema

Haufe Steuer Office Gold im Test

Testbericht

Haufe Steuer Office Gold im Test

98,0%

Das „Haufe Steuer Office Gold“ ist eines der umfassendsten elektronischen Kompendien zum Unternehmenssteuerrecht. Der Test.

Lexware Fehlzeiten 2017

Personalplanung

Lexware Fehlzeiten 2017 im Test

93,0%

Mit Lexware Fehlzeiten 2017 können mittelständische Unternehmen Arbeitszeiten erfassen und Urlaube managen. Wir haben die Software im Test.

Lexware hausverwalter Plus 2018 Test

Verwaltungssoftware

Lexware hausverwalter plus 2018 im Test: Vermieters Liebling

94,0%

Mit dem hausverwalter plus 2018 von Lexware behält man als Vermieter den Überblick über bis zu 250 Wohneinheiten.

Lexware lohn+gehalt 2018 im Test

Lohnabrechnung

Lexware lohn+gehalt 2018 im Test

96,0%

Als Einzelplatzlösung richtet sich lohn+gehalt 2018 an Freiberufler, Selbstständige und Kleinbetriebe. Wir haben die Software im Test.

Haufe Fremdpersonal Manager

Software im Personalwesen

Haufe Fremdpersonal Manager im Test

94,0%

Der Haufe Fremdpersonal Manager ist ein Nachschlagewerk mit Recherchefunktion, das Arbeitshilfen und Fachliteratur mitbringt. Wir haben die Software…