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Webbaukasten-Test: Strato Homepage-Baukasten

© Screenshot WEKA / PC Magazin

Bei Formularen sollten Sie in der Lage sein, beliebige Felder nach Ihren Wünschen zu ergänzen. Wie hier beim Formular-Editor von Strato.

Strato hat seinen Homepage-Baukasten im April des letzten Jahres gründlich überarbeitet. Seitdem sind zum Beispiel alle Templates responsive, passen sich also der Größe des Endgeräts an. Ebenso wurde die Benutzeroberfläche moderner gestaltet, und der Editor ist mobil nutzbar. 

Wie auch bei anderen Systemen macht Ihnen der Strato-Baukasten den Einstieg recht einfach. Zunächst wählen Sie eine Design-Vorlage für Ihre Website. Dabei sollten Sie sich eher an die Designs halten, die den Zusatz (Neu) im Namen tragen. Einige der anderen Designs sowie viele Bilder aus dem Bildarchiv wirken etwas altbacken.

Im Inhaltsbereich stehen Ihnen zunächst übliche Text-Formatierungen zur Verfügung. Über den Reiter Inhaltselemente können Sie zahlreiche Widgets einbauen, um etwa eine Fotogalerie, eine Diashow, Videos von Vimeo oder YouTube, Anfahrtspläne oder Social-Media-Snippets einzubauen. 

Hier finden Sie alles, was Sie für Ihre Website benötigen. Unter den Einstellungen können Sie ein paar Daten für die Suchmaschinenoptimierung vornehmen oder einen Trackingcode zum Beispiel für Google Analytics einbauen. Leider können Sie den Titel aber nur global vergeben und nicht pro Unterseite, wie es sinnvoll wäre. Bis auf solche Details finden Sie hier aber alles, um sich eine passende, kleine Website zu erstellen. Sogar das Kontaktformular lässt sich um eigene Felder ergänzen.

Sie können den Homepage-Baukasten von Strato kostenlos unter strato.de/homepage-baukasten testen. Dabei stehen Ihnen alle Funktionen zur Verfügung, Sie können die erstellte Test-Website aber nicht speichern. 

Zusätzlich können Sie die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie nutzen, wenn Sie den Editor ausführlicher testen möchten. Wenn Sie den Baukasten längerfristig nutzen möchten, stehen drei Pakete zur Auswahl: Basic, Pro und Pro SEO, die – nach einem reduzierten Einsteigerpreis – jeweils 5, 9 und 15 Euro im Monat kosten. Diese unterscheiden sich in wichtigen Details. So können Sie etwa im Basic-Paket nur 5 Webseiten (also einzelne Seiten einer Website) nutzen, ab der Pro-Variante aber 1.000 Seiten.

Fazit

Das große Manko in diesem Tarif ist die Beschränkung auf 5 Seiten. Außerdem gibt es generell zu viele veraltete Designvorlagen.

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