Google-Shopping-Campaigns

So optimieren Sie Kampagnen für die Google-Shop-Suche

Google Shopping wird neben der klassischen Suchfunktion immer wichtiger für Online-Shops. Wir haben eine Checkliste, mit der Sie Google Shopping Campaigns optimieren und mehr Umsatz generieren können.

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Mit Shopping Campaigns hat Google im Frühjahr den Weg für produktbezogene Suchmaschinenwerbung geebnet und das Handling für Werbetreibende drastisch vereinfacht. Im nächsten Schritt reduziert Google stark die Funktionalitäten der PLA-Kampagnen (Product-Listing-Ads). Anfang September migriert der Konzern alle Kampagnen mit Produktinformationen in Google Shopping Campaigns.

Online-Shop erstellen leichtgemacht

Vetrauen Sie aber nicht auf die automatische Migration. Um nicht durch ungenaue Angaben wertvolles Umsatzpotenzial zu verlieren, müssen Sie im Merchant Center und Ihrem AdWords-Konto selbst Hand anlegen. Mit der Checkliste der Hamburger Marketing-Agentur eprofessional sind Sie für die neuen Shopping Campaigns bestens gerüstet.

Datenfeed-AnpassungWenn Sie die custom-label-Spalten noch nicht nutzen, sollten Sie das auf jeden Fall ändern. Damit können Sie ihre Produkte besser in Produktgruppen unterteilen und Ihr Portfolio übersichtlicher darstellen.

Kampagnen-EinstellungenBeim ersten Erstellen einer Shopping Campaign ist deren Priorität standardmäßig auf "niedrig" gesetzt. Ändern Sie sie auf "hoch", da sonst eventuell andere Shopping Campaigns ausgespielt werden.

InventarfilterWer nicht will, dass alle Produkte aus dem Merchant Center ausgespielt werden, reduziert die Produktzahl im Menüpunkt "Inventarfilter". Bei expliziten Artikeln bilden Sie diese am besten über die Produktgruppen ab. Dadurch gehen die von Google bereitgestellten Informationen nicht verloren. Sie können sie für zur Analyse nutzen und Schlussfolgerungen daraus ziehen.

Adgroup-StrukturZu Beginn von Google Shopping Campaigns war die Auswahl von nur einer Adgroup (Anzeigengruppe) möglich, die alle Produktgruppen enthielt. Das Problem: Haben Sie nur eine Adgroup, wird für alle Produkte der identische Anzeigentext genutzt. Google hat diese nun geändert. Jetzt können Sie für eine Shopping Campaign mehrere Adgroups erstellen.

Online-Shop rechtssicher - so geht's

Nutzen Sie diese Neueerung und bauen Ihre Campaign so um, dass für unterschiedliche Produkte unterschiedliche Anzeigengruppen angelegt werden. Nur so können Sie ausschließende Keywords nutzen und passende Werbetexte hinterlegen.

Laut eprofessional-COO Benjamin Prause sei das nicht das letzte Update gewesen. Als Online-Händler lohne es sich immer, Updates für die Google Shopping Campaigns im Blick zu behalten und darauf zu reagieren. Je genauer die Daten eingepflegt werden, umso besser sind die Ergebnisse.

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