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Ultrabooks mit Intels Ivy-Bridge-Prozessor - Toshiba Satellite Z930-119

Toshiba Satellite Z930-119

Mit einem Gewicht von 1,12 Kilogramm ist das Satellite Z930-119 das absolute Leichtgewicht unter den 13,3-Zoll-Ultrabooks. Sein 16 Millimeter flaches Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung. Trotzdem verfügt das Satellite über eine VGA-Buchse und einen LAN-Port, die clever auf beiden Seiten neben dem Display-Scharnier untergebracht sind.

Das spritzwassergeschützte Keyboard ist beleuchtet, der Tastenhub allerdings sehr gering. Dafür nutzt die Tastatur die Breite des Chassis fast komplett aus, zudem gefallen die großen abgesetzten Cursor-Tasten. Die Maustasten sitzen unter dem großformatigen Touchpad, das wie bei allen anderen Geräten im Test auch Gesten erkennt.

Als WLAN-Adapter kommt wie beim Fujitsu der Intel Centrino Wireless-N 2230 mit integriertem Bluetooth-Modul und WiDi zum Einsatz. Damit fehlt leider die 5-GHz-Unterstützung für WLAN-N.

Die SSD ist beim Toshiba Satellite Z930-119 mit 256 GByte doppelt so groß wie bei den Tetkandidaten von Asus, HP und Sony, dafür ist das Toshiba auch das kostspieligste Gerät im Test. In den Benchmarks lag das Leichtgewicht mit 12 038 Punkten im PCMark Vantage und 2985 Punkten im 3DMark Vantage fast auf Augenhöhe mit dem Zenbook Prime von Asus, die Akkulaufzeit war mit 6,7 Stunden für ein so leichtes Gerät sehr ordentlich.

Das Problem mit dem permanent laufenden Lüfter, das es beim fast baugleichen Z830 mit Sandy-Bridge-CPU anfangs gab, besteht beim Z930 nicht mehr. Er macht sich wie die anderen Ultrabooks im Test nur unter hoher Last akustisch bemerkbar.