Touch-Notebooks ab 680 Euro

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Ausstattungswunder: Dell Inspiron 15R-5521

Das Dell Inspiron 15R-5521 wartet mit einer guten Ausstattung auf: Als Prozessor dient ein Intel Core-i7-3537U mit 2,4 GHz Taktfrequenz, der Arbeitsspeicher ist mit 8 GByte großzügig dimensioniert. Der Dual-Core-Prozessor wird durch den AMD-Grafikchip Radeon HD 8730M unterstützt. Mit 4377 Punkten im 3DMark setzt sich der Dell bei der Grafikperformance knapp vor dem Toshiba an die Spitze des Testfeldes, die Systemleistung ist mit 2394 Punkten aber nur im Mittelfeld. Punkten kann der Inspiron bei der Akkulaufzeit: Wir messen knapp über 4 Stunden.

Das stabile Kunststoff-Gehäuse mit Magnesium-Handballenablage fällt durch seine abgerundeten Ecken optisch aus dem Rahmen. Das 15,6-Zoll-Display liefert nur eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, die Farben wirken etwas verwaschen. Die Tastatur mit separatem Ziffernblock ist solide, muss aber ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen.

Das große Touchpad mit angerauter Oberfläche und abgesetzten Maustasten arbeitet präzise. Als einziges Gerät im Test bietet der Dell Inspiron 15R gleich zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Anschlüsse. Ein weiterer Pluspunkt sind die straffen Scharniere des Displays, das so bei der Bedienung mittels Touch nicht so nachgibt, wie etwa bei den Geräten von Asus, Sony und Toshiba.

DELL Inspiron 15R-5521

Das Dell Inspiron 15R ist zwar das Schwergewicht im Testfeld, dafür aber schnell, gut ausgestattet und ausdauernd. Gemessen an seiner Ausstattung ist das Dell Inspiron 15R auch nicht zu teuer.

Internet: www.dell.de

Preis: 800 Euro

Preis/Leistung: gut

Testurteil: sehr gut 85 Punkte