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Smartphone-Sicherheit: 10 goldene Regeln - Regel 8: Social Engineering erkennen

Egal ob iPhone oder Android-Smartphone: Mit diesen Tipps machen Sie Ihr Smartphone sicher und schützen sich vor gefährlichen Angriffen.

Regel 8: Social Engineering erkennen

Zu den gefährlichsten Angriffsmethoden zählt das Social Engineering. Dabei werden zwischenmenschliche Beziehungen ausgenutzt, um Sie zum Beispiel zur Preisgabe persönlicher Informationen wie etwa Zugangsdaten zu bringen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Phishing-E-Mails, mit denen der Absender versucht, Sie auf eine nachgemachte Website zu befördern, zum Beispiel auf eine Kopie von PayPal oder einer Bank. Dort sollen Sie dann, häufig unter dem Vorwand einer Sicherheitsüberprüfung, Ihre Zugangsdaten eingeben. Auch Kurznachrichten, zum Beispiel solche, die Sie auf „Ihr persönliches, kostenloses Upgrade auf WhatsApp Gold“ hinweisen, fallen in diese Kategorie. Hier sollen Sie aber zur Installation eines Schadprogramms gebracht werden. Dasselbe gilt für vermeintliche Notrufe von Freunden, die angeblich auf einer Auslandsreise bestohlen wurden und nun dringend Geld benötigen. Diese Angriffe basieren auf entwendeten Adressbüchern. 

Schützen können Sie sich, indem Sie gegenüber unbekannten Absendern und außergewöhnlichen Anfragen besonders skeptisch sind. Außerdem sollten Sie persönliche Informationen nicht herausgeben. Klicken Sie in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten enthaltene Links nicht an, sondern besuchen Sie die Website des vermeintlichen Absenders, indem Sie die Adresse direkt in den Browser eingeben. Suchen Sie den telefonischen Kontakt zum Absender, wenn Sie sich nicht sicher sind, dass die Nachricht wirklich von ihm stammt.