Notebook-Test

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Bei der Verarbeitungsqualität profitiert das Acer-Gerät von seinem Touchscreen. Denn das Schutzglas verleiht dem Display-Deckel Stabilität, zumal letzterer beim V5 ausgesprochen labil ist. Das flache Gehäuse sieht zwar auf den ersten Blick nach Leichtmetall aus, besteht aber aus Kunststoff.

Die drei USB-Ports, einer mit USB-3.0-Unterstützung, liegen alle dicht nebeneinander auf der linken Seite des Gehäuses. Der Kartenleser ist an der Front des V5 untergebracht, aber um eine Speicherkarte einzustecken, muss man das Gerät etwas anheben. Das beleuchtete Keyboard mit separatem Ziffernblock ist ordentlich, das Touchpad erfreulich groß gestaltet. Der Lüfter macht schon bei geringer Last auf sich aufmerksam, bei Spielen wird das Acer richtig laut.