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Kinostarts der Woche - Top oder Flop? - John Carter - Zwischen zwei Welten

John Carter - Zwischen zwei Welten

Krieg, Gewalt und Machthunger - es gibt nirgends im Universum ein Entrinnen: "Tarzan"-Erfinder Edgar Rice Burroughs schickte einen verbitterten Soldaten nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs zum Mars. Doch erholen kann sich der kriegsmüde John Carter nicht: Die Marsianer sind irgendwie auch nur Menschen. Burroughs' "Barsoom"-Romanreihe entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Allegorie auf die Sinnlosigkeit des Krieges und die Leiden, mit denen die Soldaten oft noch nach Jahren zu kämpfen hatten. In diesem Sinne ist der US-Fantasyfilm "John Carter - Zwischen zwei Welten" heute aktueller denn je: Aber das merkt man der Verfilmung nur selten an.

Kino-Kritik: John Carter - Zwischen zwei Welten