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Kinostarts der Woche - Top oder Flop? - Freunde mit gewissen Vorzügen

Freunde mit gewissen Vorzügen

Mit nur einem Satz lässt sich das Leben zweier Menschen komplett auf den Kopf stellen: "Lass uns Tennis spielen!" Denn mit Tennis verhält es sich laut Dylan (Justin Timberlake) genauso wie mit Sex: Man verausgabt sich, hat jede Menge Spaß, und ist das Spiel erst einmal vorbei, muss man nicht mit seinem Partner nach Hause gehen. Blöd nur, dass auch "Freunde mit gewissen Vorzügen" irgendwann zwischen verschwitzten Bettlaken Gefühle entwickeln. Genau wie Natalie Portman und Ashton Kutcher, die sich erst Anfang des Jahres am altbewährten Sex-ohne-Liebe-kann-nicht-funktionieren-Stoff versuchten, hüpfen nun Justin Timberlake und Mila Kunis in die Kiste. Im Gegensatz zu "Freundschaft Plus" gibt es bei Will Glucks Film aber neben viel nackter Haut auch einen wortwitzigen Schlagabtausch, bei dem sich die Hauptdarsteller die Bälle nur so zuspielen. Wie beim Tennis eben.

Kino-Kritik: Freunde mit gewissen Vorzügen