Maximale Privatsphäre

Facebook-Einstellungen: So verraten Sie (fast) nichts über sich selbst - Zugriff für vertrauliche Daten auf Freunde beschränken

In dieser Galerie verraten wir, mit welchen Einstellungen Sie Facebook nutzen und gleichzeitig von maximalem Datenschutz profitieren.

Zugriff für vertrauliche Daten auf Freunde beschränken

Im Abschnitt „Wie du gefunden und kontaktiert wirst“ gibt es mehrere Einstellungen:


„Wer kann dir Freundschaftsanfragen senden?“: In der Regel belassen wir diese Einstellung bei „Alle“. So können auch alte Schulfreunde usw. Sie kontaktieren, zu denen Sie ansonsten auch über Facebook-Freunde keinen Kontakt hätten.


„Wer kann die Freundesliste sehen?“: Nach unserem Geschmack geht die Liste Ihrer Freunde nur Sie selbst etwas an, aber natürlich sind auch andere Einstellungen möglich. Nur die Einstellung „Öffentlich“ verbietet sich nach unserem Geschmack, denn so steht die Liste auch jedem zufällig auf Ihrem Profil landenden Nutzer offen.


Die Suche nach Personen anhand von E-Mail-Adresse und Telefonnummer haben wir grundsätzlich auf den engsten Kreis beschränkt. So können Sie nur noch anhand Ihres Namens gefunden werden, was insbesondere Firmen eine eindeutige Identifikation Ihres Nutzerprofils erschwert. Ob Ihr Profil in Suchmaschinen erscheint oder nicht ist nach unserer Einschätzung mittlerweile egal. Wer Sie finden will, wird einfach direkt auf Facebook nach Ihnen suchen, wenn er Ihr Profil nicht schon via Google erhält.