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After Effects: 9 Tipps vom Profi - Tricky: After Effects dankt eine Optimierung der Voreinstellungen mit höherer Performance und genau steuerbarer Ausgabe.

Schnittprogramme für unter 200 Euro bieten bereits verblüffend vielseitige und mächtige Nachbearbeitungs-Optionen. Doch viele Aufgaben lassen sich mit dem Spezialprogramm After Effects leichter und schneller lösen.

Tricky: After Effects dankt eine Optimierung der Voreinstellungen mit höherer Performance und genau steuerbarer Ausgabe.

Wirbelnde Buchstaben, präzise Farb- und Helligkeitskorrekturen bis hin zu aufwändigen Film-Montagen sind die Domäne von Compositing-Software. Der bekannteste Vertreter ist Adobe After Effects: Die verhältnismäßig leicht erlernbare Software kommt in zahlreichen Studios für Fernsehspots, Trailer, Titelanimationen und sogar für aufwändige Compositings zum Einsatz. Doch auch für ambitionierte Amateur-Filmer lohnt es sich, dieses Programm für den letzten Feinschliff von Urlaubs- oder Hochzeitsfilm einzusetzen.

Tipp 1: Einstell-Sachen

Bequemer und schneller bringt Sie After Effects mit den richtigen Voreinstellungen ans Ziel.

Nach dem Start von After Effects sollten Sie das Programm unter Bearbeiten/Voreinstellungen entsprechend Ihrem System einstellen. CS4 gestattet es beispielsweise, unter Speicher & Mehrprozessorverarbeitung After Effects zusätzlichen Arbeitsspeicher zuzuweisen - voreingestellt sind meist zuviel RAM für andere Anwendungen. Für längere Objekte sollten Sie zudem unter Ausgabe Überlaufvolumes definieren, damit Sie weiter arbeiten können, wenn die erste Aufnahme-Partition nicht ausreicht.

Mit entsprechender Grafikkarte sollten Sie unter Vorschau OpenGLaktivieren eingeschaltet haben.

Mit Komposition/Neue Komposition (Strg-/Befehl-N) legen Sie eine neue Komposition an. In den Kompositionseinstellungen nehmen Sie die korrekten Einstellungen etwa der Abmessungen und der Bildrate (PAL: 25 Bilder/Sekunde) vor. Die Ausgabe der Komposition erfolgt über Komposition/An die Renderliste anfügen (Strg-Umschalt-<).

Hier nehmen Sie die für Ihren Zweck optimalen Ausgabe-Einstellungen vor und starten mit Rendern die Ausgabe.

Tipp: Geben Sie Ihre Datei stets via Renderliste aus. Sie bietet erweiterte Ausgabe-Optionen gegenüber Datei/Ausgeben.

Unkomprimiert beansprucht ein Fim mit 1920 x 1080 mit 25 Bildern/s. zirka 1100 Mbit/s, mit ProRes 422 - also einer sendefähigen verlustbehafteten Kompression - nur noch 123 Mbit/s. Beachten Sie, dass beim Rendern voreingestellt keine Audioausgabe erfolgt.

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