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5 Profitipps für trickreiche Excel-Funktionen - Mit dem Namenfeld können Sie einzelne Zellen des Arbeitsblattes mit einem Namen versehen.

Wenn Sie die richtigen Abkürzungen kennen, lassen sich viele Aufgaben in Excel deutlich schneller und zuverlässiger lösen. Dieser Workshop macht Sie mit trickreichen Excel-Funktionen vertraut, die nicht jeder kennt, die dafür aber umso nützlicher sind.

Mit dem Namenfeld können Sie einzelne Zellen des Arbeitsblattes mit einem Namen versehen.

TIPP 1: Wichtige Werte in "Variablen" speichern

In vielen Formeln tauchen immer wieder die gleichen Werte auf. Zu solchen Zahlen gehören zum Beispiel der Mehrwertsteuersatz, Zinssätze, Kilometerpauschalen und so weiter. Anstatt nun diese Zahlen immer wieder aufs Neue einzutippen, können Sie sie besser in einer separaten Zelle auf dem Arbeitsblatt eintragen und diese Zelle mit einem Namen versehen. Diesen Namen können Sie dann anstelle der Zahl in Ihren Formeln verwenden. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Ihre Formeln leichter lesbar sind (z.B. "=B2 * MwSt"), sondern Sie können die betreffende Zahl auch sehr einfach - nämlich zentral an einer Stelle - ändern.

Legen Sie in Ihrer Arbeitsmappe einen Bereich für die benötigten Stammdaten fest. Dazu können Sie zum Beispiel ein eigenes Tabellenblatt verwenden.

Tragen Sie die Daten als kleine Tabelle ein - zum Beispiel in der einen Spalte den Wert und in der anderen Spalte eine Beschreibung. Markieren Sie die Zelle, die den ersten Wert enthält.

Tippen Sie oben links im Namenfeld (das ist das Feld, in dem Excel die Koordinaten der markierten Zelle anzeigt) einen Namen ein. Diesen Namen können Sie dann in Zukunft anstelle des Wertes in Ihren Formeln verwenden.

Legen Sie auch für die anderen Stammdaten einen Namen fest. Diese sollten dabei kurz und prägnant sein, damit sie sich schnell eingeben und gut merken lassen.