Sony VAIO VPCL22Z1E


Bild vergrößern 433 302 http://img3.magnus.de/image-r433x302-C-fcc07f6f-51477270.jpg Sony VAIO VPCL 22Z1E; [ 85] gut © Hersteller/Archiv
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Sony VAIO VPCL 22Z1E; [ 85] gut

Sony VAIO VPCL22Z1E

Der VAIO VPCL22Z1E ist der zweite All-in-One mit 3D-Display im Test. Sony setzt bei dem eleganten 24-Zöller ebenfalls auf die Nvidia-Technik, legt aber keine 3D-Vision-Brille bei, sondern eine eigene Shutterbrille, die auch bei den BRAVIA-TV-Geräten genutzt wird. Mit knapp 1700 Euro ist der VAIO der kostspieligste All-in-One im Testfeld, kann dafür aber auch mit einem Core-i7-Prozessor aufwarten. Der i7-2670QM ist ein Mobilprozessor mit 2,2 GHz, kann aber bis auf 3,1 GHz hochtakten.

Im Gegensatz zu den Core-i5-CPUs in den Rechnern von Acer, Asus, Dell und Lenovo unterstützt der Quadcore-Prozessor im Sony auch Hyperthreading. Daher belegt der VAIO im PCMark Vantage mit 9273 Punkten die Spitzenposition. Die 5,17 Zähler im Cinebench belegen, dass der Sony bei CPU-intensiven Applikationen mit Multithreading die beste Figur macht. Der Arbeitsspeicher ist wie beim Lenovo üppige 8 GByte groß.


Bild vergrößern 683 385 http://img4.magnus.de/image-r683x385-C-c2a96dd4-51477275.jpg Japanisch verspielt präsentiert sich sie Touch-Oberfläche von Sony. Die Media Gallery kann auch mit Gesten via Webcam kontrolliert werden. © Hersteller/Archiv
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Japanisch verspielt präsentiert sich sie Touch-Oberfläche von Sony. Die Media Gallery kann auch mit Gesten via Webcam kontrolliert werden.

Für Spiele ist der Sony mit seinem Nvidia GeForce GT 540M nicht die beste Wahl: Im 3DMark11 erzielt der Rechner 1013 Punkte, für Spiele im 3D-Modus definitv zu wenig. Auch hier ist das 3D-Display also primär für 3D-Blu-rays oder 3D-Fotos zu gebrauchen.

Ein Pluspunkt ist die schnelle Western-Digital-Festplatte mit einem TByte Kapazität und gemessenen 103 MByte/s (HD Tune). In der Ausstattungsliste fehlt ein TV-Tuner, dafür bietet der Sony eine umfangreiche Software-Ausstattung zu der auch Adobe Photoshop Elements 9 und Premiere Elements 9 zählen. Auch der Klang der Lautsprecher und die Qualität der Eingabeperipherie sind sehr gut. Bei der Leistungsaufnahme benötigt der Sony mit seinem leuchtstarken Display satte 81 Watt im Desktop-Betrieb.


Bild vergrößern 692 1057 http://img2.magnus.de/image-r692x1057-C-a433299-51477274.jpg Sony hält als einziger Hersteller Firewire die Treue, hat aber auch USB-3.0-Ports eingebaut. © Hersteller/Archiv
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Sony hält als einziger Hersteller Firewire die Treue, hat aber auch USB-3.0-Ports eingebaut.


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