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Grafikbearbeitung für unterwegs Bildbearbeitungs-Apps für Smartphones und Tablets im Vergleichstest

Foto und Bildbearbeitungs-Apps für Smartphones und Tablets mausern sich allmählich zu ernstzunehmenden Werkzeugen zur Bildmanipulation. Hier ein Vergleichstest mit Photoshop Express/Touch, iPhoto & Co.
Wir haben Bildbearbeitungs-Apps wie Photoshop Touch oder iPhoto im Vergleichstest. © Hersteller/Archiv
Wir haben Bildbearbeitungs-Apps wie Photoshop Touch oder iPhoto im Vergleichstest.

Wo Apple drin steht, kann Adobe nicht lange auf sich warten lassen: Der Bildbearbeitungs-Gigant schickt mit Photoshop Express und Photoshop Touch gleich zwei Mitbewerber in die App-Stores, die mit dem bekanntesten Namen für Bildretusche- und -Montage zumindest namentlich verwandt sind.

Eine inhaltliche Verwandtschaft der Apps für mobile Geräte ist aus mehreren Gründen eher schwierig zu begründen: Nutzererwartungen und auch die Ansprüche der Anwender von Apps für die angenehm leichten digitalen Begleiter unterscheiden sich gravierend.

Der Funktionsumfang geht mit 50 Prozent in die Wertung ein. Zu ihr zählen Bildretuschewerkzeuge wie Lasso, Zauberstab, Gradationskurven zur Farbkorrektur oder die Ebenenunterstützung. Auch einen auf einen Bildbereich einstellbaren Abwedler und einen Nachbelichter erwarteten wir. Für die Bedienung/Performance‚ (30 Prozent) setzten wir die Betriebssystem-typische Nutzung voraus. Auch größere Fotos müssen sich zügig bearbeiten lassen. Im Bereich Service & Support (20 Prozent) punkteten die Apps u.a. mit einer kostenlosen Telefon-Hotline und guten Video-Tutorials. © Hersteller/Archiv
Der Funktionsumfang geht mit 50 Prozent in die Wertung ein. Zu ihr zählen Bildretuschewerkzeuge wie Lasso, Zauberstab, Gradationskurven zur Farbkorrektur oder die Ebenenunterstützung. Auch einen auf einen Bildbereich einstellbaren Abwedler und einen Nachbelichter erwarteten wir. Für die Bedienung/Performance‚ (30 Prozent) setzten wir die Betriebssystem-typische Nutzung voraus. Auch größere Fotos müssen sich zügig bearbeiten lassen. Im Bereich Service & Support (20 Prozent) punkteten die Apps u.a. mit einer kostenlosen Telefon-Hotline und guten Video-Tutorials.

Wer beispielsweise unter Windows oder Mac OS Bilder bearbeitet, bereitet sie oft für den Druck auf – sei es für den heimischen Tintenstrahler oder für den professionellen Tief-, Flach- oder Hochdruck. Daher müssen herkömmliche Bildbearbeitungsprogramme auch große Datenmengen flüssig verarbeiten können und sollten unter anderem den CMYK-Farbmodus unterstützen sowie RAW-Dateien importieren.

Derartig hohe Ansprüche haben Bildretuscheure an ihre Apps nicht. Sie erwarten, dass sie damit Fotos flott aufmöbeln können, die unter anderem in verblüffend hoher Qualität beispielsweise auch schon mit dem iPad Mini möglich sind. Ziel der Mühen ist typischerweise ein soziales Netzwerk wie Facebook oder der Wunsch, die neuesten Urlaubsfotos an Verwandte oder Freude zu mailen. PC Magazin hat sich fünf besonders interessante Apps angesehen.

Adobe Photoshop Express: Magerkost

Viele nette Effekte unterstützt das sonst spartanisch mit Funktionen ausgestattete Photoshop Express. © Hersteller/Archiv
Viele nette Effekte unterstützt das sonst spartanisch mit Funktionen ausgestattete Photoshop Express.

Das kostenlose Retuscheprogramm von Adobe überzeugt durch seine besonders intuitive Bedienung. Der Funktionsumfang erschließt sich auch ohne Handbuchstudium – ähnlich gut ist diesbezüglich nur noch Apple iPhoto.

Die leichte Bedienung ist jedoch kein Wunder: Die App bietet, abgesehen von einigen Schiebereglern etwa für globale Helligkeits- und Schärfeeinstellungen sowie Effektfiltern, keine nennenswerten Werkzeuge zur Nachbearbeitung. Die gelieferten Funktionen gehen über einige grundlegende Werkzeuge bedauerlicherweise nicht hinaus: Fotos lassen sich zwar auch mit Photoshop Express zuschneiden oder drehen. Nicht möglich sind jedoch viele der täglich anfallenden Aufgaben: Zu dunkle Augenpartien aufhellen? Ein störendes Bildelement entfernen? Mit Express: Fehlanzeige.

Dennoch schneidet die Freeware immer noch besser ab als die knapp einen Euro "teuren" Kauf-Apps. Dies liegt nicht zuletzt am wesentlich umfassenderen Supportangebot von Adobe. Vorbildlich einfach ist mit Express das Teilen von Fotos – es gibt eine eigene Funktion für Express, aber auch für Facebook, Twitter und tumblr.

Adobe Photoshop Touch: mächtig, aber etwas kompliziert

Feinfühlige Bildkorrekturen über Ebeneneffekte sind mit Photoshop Touch auch abhängig von der Bildgröße möglich. © Hersteller/Archiv
Feinfühlige Bildkorrekturen über Ebeneneffekte sind mit Photoshop Touch auch abhängig von der Bildgröße möglich.

Aus ganz anderem Holz schnitzten die Adobe-Entwickler Photoshop Touch. Diese Neun-Euro-App erreicht zwar nicht einmal im Entferntesten den Funktionsumfang von Desktop-Programmen für Consumer – unter App-Gesichtspunkten ist aber der Anspruch, eine "Premium App für alle Aufgaben in Sachen Bildbearbeitung" zu sein, durchaus eingelöst worden. Die Oberfläche ist dabei auch vergleichsweise komplex. Daher ist es ein kluger Schachzug des Marktführer, zahlreiche Videos zu den Programmfunktionen kostenlos anzubieten.

Die Funktionen von Photoshop Touch umfassen – im Gegensatz zu fast allen Mitbewerbern – Werkzeuge, die für Desktop-Bildbearbeitungsprogramme seit vielen Generationen so selbstverständlich sind, dass sie schon gar nicht mehr in den Testbögen auftauchen: Zu diesen zählen die seit Photoshop 3 standardmäßig enthaltenen Ebenen einschließlich der wichtigsten Ebenenmodi. Oder die elementaren Gradationskurven – Photoshop Touch lässt Kurven-Korrekturen, anders als die meisten anderen Apps, sogar kanalweise und damit genauer einstellbar zu.

Seltenheitswert haben die von Photoshop Touch unterstützten Gradationskurven für die Farbanpassung. Sie kann Kanal für Kanal erfolgen. © Hersteller/Archiv
Seltenheitswert haben die von Photoshop Touch unterstützten Gradationskurven für die Farbanpassung. Sie kann Kanal für Kanal erfolgen.

Dennoch bleiben auch bei Touch arg viele Wünsche übrig. Wir vermissten beispielsweise ein magnetisches Lasso oder einen Extrahieren-Filter zum Freistellen von Objekten – was gerade bei integrierten Ebenen sehr sinnvoll wäre. Für die Filter wünschen wir uns einen Pro-Modus, in dem sich etwa bei der Unscharfmaske auch der Radius einstellen lässt, nicht nur die Stärke der Wirkung.

Die Arbeitsfläche lässt sich nicht durch Drehen des mobilen Geräts auf Hochformat umstellen. Eine unverständliche Beschränkung ist, dass Touch zwar Fotos beliebig vergrößert, jedoch Fotos maximal in einer Größe von 1.600 x 1.600 Bildpunkten importiert. Auch bei mehreren Ebenen stößt Touch schnell an Grenzen: Mit der Fehlermeldung "Maximale Anzahl Ebenen" erreicht empfiehlt die App, die vorhandenen Ebenen zu reduzieren oder die Bildgröße zu verringern.

Apple iPhoto: Feinfühlige Funktionen

Mit iPhoto macht die Bildretusche am iPad Freude. Die Bedienung über die einschaltbare Hilfe des Programms ist ein Traum – ein Handbuch ist überflüssig. Die integrierte Programminfo, die sich über den "?"-Button einschalten lässt, reicht völlig aus. Zudem liefert Apple auch Video-Tutorials.

Der für die eigentliche Bildbearbeitung bereit gestellte Funktionsumfang der mit 144 MByte ungewöhnlich großen App ist jedoch stark ausbaufähig. Das Angebot der "klassischen" Bildbearbeitungs-Werkzeuge reicht nicht an die Möglichkeiten von Photoshop Touch heran: Es fehlen beispielsweise Werkzeuge wie das Lasso, von professionelleren Freistell-Werkzeugen wie Extrahieren-Filter, magnetisches Lasso oder ähnlichen Tools ist nichts in iPhoto zu sehen.

Enthalten sind für die tägliche Retusche immerhin einige der leistungsfähigsten und nützlichsten Tools im Vergleich: Touch bietet zum Aufhellen und Nachbelichten besonders feinfühlig und regional einstellbare Nachbelichter und Abwedler. Auch der (auch in der Größe einstellbare) Reparaturpinsel wie die automatischen Farb- und Helligkeitskorrekturen leisten sehr gute Dienste: Erfreulicherweise beschränkt sich der Reparaturpinsel nicht darauf, den markierten Bereich nur weich zu zeichnen – auch bei schwieriger zu erkennbaren Bereichen war die ausgeführte Korrektur anschließend kaum bis gar nicht zu erkennen.

Wischmopp: Photo Editor+ enthält ein Korrekturwerkzeug, um störende Elemente zu beseitigen. Es funktioniert nicht besonders genau. © Hersteller/Archiv
Wischmopp: Photo Editor+ enthält ein Korrekturwerkzeug, um störende Elemente zu beseitigen. Es funktioniert nicht besonders genau.

Schade, dass iPhoto viele für schwieriger zu bearbeitende Motive nützliche und bewährte Bildbearbeitungsfunktionen wie Ebenen oder gar Ebeneneffekte nicht unterstützt. Auch die gewünschte Histogramm-Korrektur oder Gradationskurven – beide sollten zudem kanalweise präzise einstellbar sein – liefert iPhoto ebenso wenig wie die übrigen Mitbewerber. Das Scharf- oder Weichzeichnen erfolgt über Regler recht feinfühlig.

Bei Service & Support erreicht iPhoto als einziges Programm im Test die Maximalpunktzahl: Sogar einen über eher selten zu erwartende Installationsprobleme hinausgehender Telefonsupport bietet Apple 90 Tage lang an – für eine 4,49 Euro "teure" Mini-Anwendung vorbildlich.

Camera+: Guter Foto-Schütze, bietet aber kaum Retusche-Tools

Die App Camera+ eignet sich hauptsächlich dazu, Fotos mit der iPad-App zu schießen. Darüber hinaus bietet es der Anbieter auch als Bildbearbeitungs-Tool an. In der Lightbox (Leuchttisch) wählen Sie erst alle Bilder aus, die Sie anschließend bearbeiten wollen. Diese Vorauswahl ist auch dann nötig, wenn Sie das Foto gerade über Camera+ aufgenommen haben.

Insgesamt liefert Camera+ den geringsten Funktionsumfang aller Apps im Vergleich. Und selbst die wenigen enthaltenen Retuschewerkzeuge wie der Korrekturpinsel überzeugen nicht immer: Damit war stets eine sichtbare Weichzeichnung des bearbeiteten Bildbereichs verbunden – kein Vergleich zu den entsprechenden, ausgereiften und wirklich nützlichen Tools von Adobe und Apple.

Die Anpassung von Helligkeit und Kontrast gelang dagegen im Test ordentlich. Die Filter gegen Farbstiche verrichteten ebenfalls gute Dienste, vor allem, wenn sich gerade eine passende Voreinstellung auftreiben ließ. Dennoch vermissten wir genauere Eingriffs-Optionen etwa via Gradationskurven oder eine Histogramm-Korrektur.

Eine Stärke der App sind einige ansprechende Effektfilter und einige Bilderrahmen. Eine genauere Einstellung der Effekte wäre wünschenswert. Die Bedienung von Camera+ ist intuitiv, was jedoch auch am geringen Funktionsumfang liegt.

Anwenderservice und Support beschränken sich bei Camera+ auf die Möglichkeit, eine Mail an den Hersteller zu schicken – hier offensichtlich gespart.

Photo Editor+: schöne Effektfilter, kaum Retuschewerkzeuge

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Ein sehr ähnliches Bild wie bei Camera+ zeigt sich beiPhoto Editor+: Auch bei dieser App beschränken sich Service & Support auf die Möglichkeit, eine E-Mail zu schicken. Für die Bildretusche liefert der Photo Editor+ etwas vielseitigere Werkzeuge. Die App bietet eine gute Rote-Augen-Korrektur und einzelne Regler für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Schärfe.

Effekthascher: Camera+ liefert eine schöne Auswahl an Verfremdungsfiltern und eignet sich gut zur Aufnahme von Fotos. © Hersteller/Archiv
Effekthascher: Camera+ liefert eine schöne Auswahl an Verfremdungsfiltern und eignet sich gut zur Aufnahme von Fotos.

Teilweise lassen sich Korrekturen nicht nur auf das gesamte Bild anwenden – obwohl es weder gute Freistellwerkzeuge noch eine Ebenenfunktion gibt. Beispielsweise gibt es die Möglichkeit, über einen Pinsel Bereiche aufzuhellen. Das Korrekturwerkzeug ähnelt dem Gegenstück von Camera+; es funktionierte im Test jedoch hauptsächlich als Weichzeichner.

Mit dem einfach gestrickten Zeichen-Tool lassen sich zudem Markierungen oder Zeichnungen auf den Bildern anbringen. Eine Texteingabe ist möglich. Eine Besonderheit von Photo Editor+ ist eine eigene Option, Fotos an Drucker zu schicken.

Effekt-Apps: Gut gefüllte Zauberkästen

Es muss nicht immer die "große" Bildberarbeitung sein: Fantastische Effekte (fast) zum Nulltarif – das können auch die hier vorgestellten Apps. Sie machen vor allem Spaß und sind allein deshalb schon ihr Geld wert.

Schnellwaschgang Instagramm filtert Schnappschüsse vor dem Hochladen. © Hersteller/Archiv
Schnellwaschgang Instagramm filtert Schnappschüsse vor dem Hochladen.

Instagram 3.2.0 (iOS)

Der Schnappschuss soll noch etwas heller sein und eher nach Sonnenuntergang aussehen? Mit dem Kostenlos-Klassiker Instagram gelingen einfache Bildanpassungen im Handumdrehen.

Die bearbeiteten Fotos lassen sich anschließend umgehend in sozialen Netzen wie Facebook veröffentlichen. Das 13-MByte-Programm setzt iOS ab 4.3 voraus und ist sogar auf Chinesisch verfügbar.

Raumgreifend: Die App AlienAvatar kann Schnappschüsse aufnehmen und daraus 3D-Bilder erzeugen. © Hersteller/Archiv
Raumgreifend: Die App AlienAvatar kann Schnappschüsse aufnehmen und daraus 3D-Bilder erzeugen.

AlienAvatar 2.01 (Android)

Machen Sie Ihren Chef zum Alien: Die Android-App AlienAvatar von MotionPortrait verwandelt Portraitfotos in Aliens. Das Besondere dabei: Die App erzeugt automatisch eine 3D-Ansicht des ursprünglich zweidimensionalen Bildes.

Die 19 MByte mächtige App kann Bilder und Videos aufnehmen. Sie kostet bei Google play 1,05 Euro und setzt Android ab 2.2 voraus.

Mal-Meister: Paper unterstützt natürliches Malen am iPad mit vielen Vorlagen. © Hersteller/Archiv
Mal-Meister: Paper unterstützt natürliches Malen am iPad mit vielen Vorlagen.

Paper 1.2.5 (iOS)

Ein tolles Malprogramm gibt es von FiftyThree: Die umfangreiche App (48,7 MByte) bietet kostenlos eine beeindruckende Grundfunktionalität inklusive Zeichenfeder und guten Vorlagen.

Weitere Funktionen wie einen Mischer gibt es als Erweiterungspakete für je 1,79 Euro, das optional erhältliche Grundpaket enthält gute Malwerkzeuge und kostet 5,99 Euro. Die App ist für iOS ab 5.0 programmiert.

Bilder verwalten: Photosmith 2.2.2

Laderampe: Für die Verwaltung von Bildkatalogen bietet sich Photosmith an. Die Oberfläche erinnert an Lightroom. Wer will, nutzt die gängige Bewertung mit Sternen. G ut gelöst sind die Export-Funktionen von Photosmith etwa für die Dropbox. Vorsicht: Voreingestellt ist das Hochladen winzig kleiner Fotos – im Format 120 x 160 bzw. 160 x 120 Pixel. © Hersteller/Archiv
Laderampe: Für die Verwaltung von Bildkatalogen bietet sich Photosmith an. Die Oberfläche erinnert an Lightroom. Wer will, nutzt die gängige Bewertung mit Sternen. G ut gelöst sind die Export-Funktionen von Photosmith etwa für die Dropbox. Vorsicht: Voreingestellt ist das Hochladen winzig kleiner Fotos – im Format 120 x 160 bzw. 160 x 120 Pixel.

An Photoshop Lightroom erinnert das Bildverwaltungsprogramm Photosmith (von C Squared Enterprises; 19,99 Euro im AppStore).

Schöner verschieben

Die App Photosmith enthält gute Bildverwaltungsfunktionen. Das klar gegliederte Programm enthält sogar eine Synchronisations-Option für Photoshop Lightroom und lädt einzelne Fotos oder Kataloge etwa in die Dropbox, auf Facebook oder Flickr hoch, wobei sich verschiedene Größen einstellen lassen. Gegenüber Lightroom fehlen die Bearbeitungsfunktionen.

Fazit:

Zwei Apps liegen klar vorn: Adobe Photoshop Touch liefert den größten Funktionsumfang des Testfelds. Apple iPhoto ist dagegen das Programm der Wahl für die bequeme Retusche für das schnelle Foto zwischendurch.

Die beiden mit Abstand überzeugendsten Apps für die Bildretusche erreichen jedoch nicht einmal näherungsweise den Funktionsumfang des kostenlosen Desktop-Programms Gimp.

Die übrigen getesteten Apps im Vergleich sind zwar kostenlos oder sehr günstig – empfehlenswert sind sie leider nicht.

Hersteller ADOBE Apple ADOBE AXIEM SYSTEMS TAP TAP TAP
Name Photoshop Touch 1.4 iPhoto 1.1 Photoshop Express 2.7 Photo Editor+ 2.7.3 Camera+ for iPad 1.1.2
Preis 7,99 Euro 4,49 Euro gratis 0,89 Euro 0,89 Euro
Internet www.adobe.de www.apple.com www.adobe.de www.axiemsystems.com http://campl.us
Betriebssysteme iOS ab 5; Android ab 3.1 iOS ab 6.0 iOS iOS ab 4.3 iOS ab 5.0
Sprache(n) Deutsch u. a. Deutsch Deutsch Englisch Englisch
Support–Nummer 069 500 718 55 0800 6645 451 069 500 718 55
Dateigröße 56,7 MByte 144 MByte 34,2 MByte 17,1 MByte 25,3 MByte
Gesamtwertung –Testurteil 59 Punkte befriedigend 58 Punkte befriedigend 42 Punkte ausreichend 34 Punkte mangelhaft 32 Punkte mangelhaft
Funktionsumfang
Zauberstab/Lasso ✔/✔ ✔/– –/– –/– –/–
Kopierstempel/Inhalts­sensitiv füllen ✔/– –/– –/– –/– –/–
Reparaturpinsel/Be­reichsreparatur ✔/– ✔/– –/– ✔ (ungenau, zeichnet meist nur weich)/– – (ohne sinnvolles Ergebnis)/–
Freistellwerkzeug, Größe fest einstellbar/drehbar ✔ (feste Größe nicht einstellbar)/– ✔/–(nicht drehbar) – (nur Freistellwerkzeug)/– ✔/– ✔/–
Nachbelichter/Abwedler –/– (nur global) ✔/✔ –/– –/✔ (nur Aufhellen) –/– (nur global)
Automatische Farb- und Helligkeitskorrektur ✔/✔ ✔/✔ –/– (nur Regler) ✔/✔ ✔/✔
Ebenen mit Transparenz/Ebenen ausschaltbar ✔/✔ –/– –/– –/– –/–
Histogramm-Korrektur/Gradationskurven ✔/✔ –/– –/– –/– –/–
Ebenenmodi/Freistell­pfad mit weicher Kante ✔/– (weiche Kante ein­stellbar für Auswahlen) –/– –/– –/– –/–
Unscharfmaske/Gauss-scher Weichzeichner ✔ (eingeschränkt)/✔ (eingeschränkt) –/– ✔/✔ (nur grob via Schie­beregler) –/– –/–
Löschwerkzeug/einfache Perspektiv-Korrektur –/– –/– –/– –/– –/–
Upload auf z. B. Dropbox/Stapelbearbeitung ✔/– ✔/– (Einstellungen speicherbar) ✔/– ✔/– ✔/–
Bedienung/Performance
Vorschau beim Öffnen/Lupe stufenlos ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔
Echtzeitvorschau/Flüssi­ges Bearbeiten ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔
Service & Support
Gute Video-Tutorials/Assistenten ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔ –/– –/–
E-Mail-Support/Betreu­tes Online-Forum ✔/✔ ✔/✔ ✔/✔ ✔/– ✔/–
Kostenl. Telefon-Support Installation/Bedienung ✔/– ✔/✔ (90 Tage) ✔/– –/– –/–
Fazit
Touch ist eine der wenigen Apps, deren Funktionsumfang an­spruchsvollen Bildretu­sche-Aufgaben genügt. Touch ist eine der wenigen Apps, deren Funktionsumfang an­spruchsvollen Bildretu­sche-Aufgaben genügt. Das iPhoto verwöhnt Gelegenheitsanwender durch seinen besonders hohen Bedienkomfort und präzise Werkzeuge. Die Freeware Photo­shop Express erreicht aufgrund des geringen Funktionsumfangs knapp ein Ausreichend. Photo Editor+ überzeugt durch ein logisches Bedienkonzept und ordentliche Weitergabe-Optionen. Camera+ eignet sich sehr gut als Spezialist für Aufnahmen mit der integrierten Kamera des iPads.
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