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4 Ultrabooks im Vergleichstest

Wir haben vier Ultrabooks im Vergleich. Im Test treten an: Acer Aspire S13, Asus Zenbook UX303UA, Dell XPS 13 und HP EliteBook 1040 G3.

Ultrabooks im Vergleichstest

© PC Magazin / Hersteller

Wir haben vier aktuelle Ultrabooks im Vergleichstest.

Das Beste oder nichts." Dieser markige Werbespruch eines Automobilherstellers lässt sich problemlos auf die trendigen Ultrabooks übertragen. Denn für manche Anwender darf es gerne oder muss es sogar ein First Class Ultrabook sein - sei es aus Repräsentations-, Image- oder Qualitätsgründen. Der erste Gedanke, der den meisten dabei durch den Kopf schießt, dreht sich um Leistung. Unter einem schnellen Core i5 oder besser noch Core i7 aus Intels 6ter Core-Generation (Skylake) geht nichts. Dazu noch viel Arbeits- und schneller SSD-Speicher, damit der Prozessor seine Leistung voll ausspielen kann und Ladezeiten minimal bleiben. Außerdem gehören eine Tastaturbeleuchtung und schnelle Schnittstellen wie WLAN-ac, USB 3.0 oder sogar USB 3.1 Typ C auf diesem Top-Level zum Pflichtprogramm. Und damit man auch sieht und fühlt, dass es sich hierbei um ein Ultrabook erster Güte handelt, sollte das dünne Gehäuse aus Metall oder hochwertigem Verbundwerkstoff sein.

Besondere Ausstattungsdetails

Doch wie bei den meisten Luxusgegenständen kommt es auch bei den Spitzen- Ultrabooks auf die Details an. Sie sind oft der Grund, weswegen die Hersteller etwas mehr für diese Top-Notebooks verlangen. In unserem Testfeld bietet zum Beispiel nur das HP EliteBook 1040 G3 eine vollständige Kommunikationsausstattung inklusive LTE-Modul an. Mit diesem Notebook kommen Sie somit überall ins Internet.

Beim Asus Zenbook UX303UA-R4051T sticht dagegen die kupferfarbene Transporttasche im Design eines Briefumschlages hervor - ein ohnehin sinnvolles Zubehör bei besonders edlen Notebooks. Schön auch, dass Asus die immer noch wichtigen LAN- und VGA-Anschlüsse nicht weggelassen hat, sondern als Adapter beilegt. Superauffällig beim Dell XPS 13 (9350) ist das IPS-IGZO-Display. Im Vergleich zu herkömmlichen TN- und IPS-Panels stellt es Bilder deutlich heller und mit kräftigeren Farben dar, ist aber dafür auch teurer. Wer einmal jedoch auf einem IPS-IGZO-Display einen Film gesehen oder Bilder bearbeitet hat, wird es nicht mehr missen wollen.

Bei Acers Aspire S13 S5-371-78W2 gehört das Display ebenfalls zu den Besonderheiten. Denn während die meisten Notebook-Käufer ein mattes Display quasi als minderwertig betrachten, ist das in Wirklichkeit eine große Stärke. In Kombination mit einer hohen Leuchtkraft erkennen Sie auf ihm auch bei hellem Sonnenlicht etwas. Ein normales, spiegelndes Display hat hier keine Chance. Achten Sie darum beim Notebook-Kauf immer auf die Details. Oft sind es genau diese, die den Unterschied markieren und das Notebook zu einem geliebten Stück Technik machen.

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