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Toshiba Qosmio X770-107

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© PC Magazin

Toshiba Qosmio X770-107

Pimp my Notebook

Pro

  • Leistung
  • Massenspeicher
  • Blu-ray-Brenner

Contra

  • Akkulaufzeit

Das Qosmio X770 von Toshiba ist optisch das exakte Gegenteil zum dezenten LG A520. Das anthrazit-rote Gehäuse mit Chromapplikationen macht schnell klar, dass man es hier mit einem Gaming-Notebook zu tun hat. Mit der 560M steckt allerdings die kleinste der GTX-GPUs von Nvidia im Qosmio.

Mit 9738 Punkten im 3DMark-Vantage liefert das X770 bei Spielen im 2D-Modus ein gutes Ergebnis, bei aktiver 3D-Brille und bei hoher Auflösung ist der Nvidia-Chip aber mit 48 fps am Limit. Hier muss man für ein flüssiges Spiel die Qualitätseinstellungen nach unten schrauben.Als CPU kommt wie bei den Notebooks von Dell und Sony der Core i7-2630QM zum Einsatz, kombiniert mit satten acht GByte Arbeitsspeicher.

In Kombination mit der schnellen Grafikkarte reicht das für die Spitzenposition beim Systembechmark PCMark Vantage aus. Der Qosmio X770 erzielt hier sehr gute 9591 Punkte.

Spitzenreiter ist das Toshiba-Notebook auch beim Massenspeicher. Im Gehäuse sind gleich zwei 500-GByte-Festplatten eingebaut: eine Seagate Momentus XT mit zusätzlichem NAND-Cache und eine weitere Seagate-Platte für Daten.

Die Momentus XT erzielt im HD-Tune mit 84,7 MByte/s die höchste Transferrate im Testfeld. Beim optischen Laufwerk begnügt Photosich Toshiba nicht mit einem Blu-ray-Combo-Drive, sondern setzt einen Blu-ray-Brenner ein. Als Software-Player für 3D-Blu-ray-Filme dient Corel WinDVD BD.

Fazit:

Das 1600 Euro teure Qosmio 770-107 von Toshiba macht beim Spielen mit 3D-Brille die beste Figur unter den vier getesteten Geräten. Mit seiner GeForce-GTX-560M-GPU bringt es als einziges Notebooks akzeptable Frameraten bei voller Auflösung. Zudem ist das Qosmio sehr gut ausgestattet. Bei der Akkulaufzeit ist der Qosmio das Schlusslicht.

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