Vergleichstest

Sony KDL-37EX725

Die volle Packung

Pro

  • 3D-tauglich
  • USB-Recording
  • pfiffige Facebook-App
  • scharfes Bild

Contra

  • Lichtleckagen im dunkeln Raum gelegentlich sichtbar

Der Sony hat so ziemlich alles, was zu einem Topklasse-Fernseher gehört, obwohl er eigentlich eher in der Mittelklasse angesiedelt ist. Mit dem Dreifach-Tuner zapft der TV Broadcast-Quellen an. Die LAN-Buchse erlaubt, ein individuelles Fernsehprogramm aus Internet-Inhalten zusammenzustellen. WLAN gibt es auch, aber nur mit optionalem Dongle.

Ob LAN oder WLAN, der Zuschauer kann auf eine Vielzahl von kostenlosen Video-Streams wie etwa vom DFB, von der ProSieben-Gruppe oder der Tagesschau zugreifen. Über das Qriocity-Portal ist aber auch aktuelles Videotheken-Material herunterladbar. Seine zwei Widgets - manche nennen sie Apps - liefern Infos der sozialen Netzwerke Twitter und Facebook. Der Fernseher blendet sie direkt neben das verkleinerte Fernsehbild ein: wahlweise zu zweit und klein oder getrennt und ein Drittel des Bilds einnehmend.

Vor allem die Facebook-App ist genial gelungen: Über Karteireiter kann sich der Netzwerker Nachrichten, Neuigkeiten, Freunde oder die Pinnwand anzeigen lassen. So bleibt er stets auf dem Laufenden.

Bildergalerie

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Der Sony KDL-37EX725 ist 3D-tauglich und bietet USB-Recording.

Das Netz-Einmaleins

Im eigenen Netz arbeitet der Sony als Media-Renderer und lässt sich somit vom tauglichen Notebook oder Handy mit Medien beschicken. Manuell über die Fernbedienung geht das auch: einfach den Medien-Server auswählen, Datei anklicken, und schon wird die Datei angezeigt. Außer in Matroska codierte Filme spielte er alles ab.

Im Bildtest begeisterte sein X-Reality-Prozessor damit, wie er selbst schlechte DVB-T-Signale und sogar Internet-Videos deutlich aufpolierte. Dabei wird das Quellsignal analysiert und an den entsprechenden Stellen verbessert. HD-Signale stellte er ebenso brillant dar.

Mit einer tollen Schärfe, leuchtenden Farben und einem ordentlichen Kontrast konnte der Sony das Testfeld abhängen. Auch seine 3D-Wiedergabe war trotz der 100-Hertz-Technik - 50 Herz für jedes Auge - passabel. Weit vorn oder hinten stehende Motive waren zwar nicht ganz sauber konturiert wie bei den teureren Modellen, für einen 3D-Einstieg aber schon ganz ordentlich.

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