Vergleichstest

Philips 37PFL6606K

Eine runde Sache

Pro

  • tolle Verarbeitung
  • liest viele Videoformate
  • Browser EPG

Contra

  • mitunter träge
  • keine Taste für EPG und Sofortaufnahme

Die Ausstattung des Philips fällt auf den ersten Blick etwas mager aus. So haben sich die Entwickler in der Modellserie die beliebte Rückwandbeleuchtung Ambilight gespart. Auch 3D ist nicht mit an Bord.

Dafür wurde in allerhand Technik für das gute Bild investiert. Da wäre zunächst das reflexionsarme Display, das auch von der Seite betrachtet Farben noch sauber wiedergibt. Die LED-Randbeleuchtung wird in dunklen Szenen heruntergedimmt und erhöht so den Kontrasteindruck.

Der Lichtsensor optimiert die Hinterleuchtung bei unterschiedlichen Helligkeiten im Zimmer. HD Natural Motion sorgt für die geschmeidigen Bildfolgen im Film-Modus und erzeugt bei maßvoller Einstellung auch nur wenige Bewegungs-Artefakte. Alles zusammen genommen, konnte der Philips mit einem scharfen und harmonischen Bild auftrumpfen.

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Philips 37PFL6606K wartet mit einer tollen Verarbeitung auf.

Nur das Nötigste

In puncto Anschlüsse bringt der Philips nur das Nötigste mit: drei HDMI-Buchsen. In der Praxis genügt das aber meistens. Tatsächlich eng könnte es wegen der einen USB-Buchse werden, zumal die schon benötigt wird, wenn der Philips-Kunde über den optionalen WLAN-Adapter ins Netzwerk möchte.

Denn die USB-Buchse dient gleichzeitig auch als Aufnahmemedium im Zusammenspiel mit einer USB-Festplatte. Der Anwender muss sich dann entscheiden, ob er WLAN oder USB-Recording nutzen möchte. Das permanente Umstecken kann man niemandem empfehlen.

Immerhin lässt sich der Philips aber auch per Kabel mit dem Netzwerk verbinden. Dort glänzt er wieder mit vielen Funktionen und Diensten. So bietet das Philips-Portal zu allen Themenbereichen einen entsprechenden Dienst an: von Nachrichten über Filmtrailer und Routenplaner bis hin zum Wetter.

Um Online-Videotheken nutzen zu können, haben die Techniker einen SD-Kartenleser eingebaut. Er dient zum Puffern der Bezahl-Videos, damit bei zu langsamem DSL-Anschluss das Bild nicht ständig stockt. Auch im lokalen Netzwerk arbeitete der Philips tadellos. Von allen Testdateien konnte er lediglich Matroska-Container nicht abspielen.

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