Spiegellose Kameras

Panasonic Lumix DMC-G70 vs. Fujifilm X-T10

Fujifilm setzt auf den hauseigenen X-Trans-Sensor II mit besonderer Farbfilteranordnung ohne Tiefpassfilter und ein solides Metallgehäuse; Panasonic auf Micro-Four-Thirds-Technik und 4K-Videos. Wir haben die beiden spiegellosen Kameras im Test gegenübergestellt.

Fujifilm X-T10 vs. Panasonic Lumix DMC-G70

© Hersteller

Fujifilm X-T10 vs. Panasonic Lumix DMC-G70

Beinahe zeitgleich haben Fujifilm und Panasonic ihre neuen spiegellosen Mittelklassekameras am Start: Fujifilm die X-T10 als günstige, jedoch nicht abgedichtete Alternative zum Topmodell Fujifilm X-T1; Panasonic die Lumix DMC-G70, in einigen Ländern DMC-G7 genannt, als lange erwartete Nachfolgerin der Lumix DMC-G6.

Beide Neuzugänge kosten etwa 700 Euro, haben einen gegenüber X-T1 und G6 überarbeiteten Autofokus, sind in Schwarz sowie Silber/Schwarz erhältlich und geben sich mit 16 Megapixeln eher konservativ. Zu ihren Gemeinsamkeiten zählt auch, dass sie mit ihrem integrierten WLAN-Modul kabellos Daten übertragen und per Smartphone ferngesteuert werden können.

Fujifilm X-T10

© Fujifilm

Die Wahlräder der Fujifilm X-T10 dienen unter anderem zum Einstellen von Verschlusszeit und Belichtungskorrektur.

In vielerlei Hinsicht setzen X-T10 und G70 allerdings auch sehr unterschiedliche Prioritäten: Fujifilm nutzt einmal mehr seinen bewährten APS-C-Sensor X-Trans CMOS II, der dank der außergewöhnlichen Farbfilteranordnung keine größeren Probleme mit Moiré-Effekten aufweist, daher ohne Tiefpassfilter auskommt und bereits im wesentlich teureren Topmodell X-T1 eine höhere Auflösung erzielt als herkömmliche 16-Megapixel-Sensoren.

Panasonic verbaut in der G70 einen Micro-Four-Thirds-Sensor mit üblichem Bayer- Muster und einer im Vergleich zum APS-C-Format kleineren Fläche, was die Konstruktion kompakterer Objektive erleichtert. Dank des offenen Micro-Four-Thirds-Standards steht auch eine breite Palette an MFT-Objektiven unterschiedlichster Hersteller für sie zur Verfügung. Dazu bietet die G70 Highlights wie den verstellbaren Touchscreen, eine leistungsstarke 4K-Videofunktion und eine für diese Preisklasse ungewöhnlich hohe Seriengeschwindigkeit.

Zwei Welten: Optik und Haptik

Obwohl X-T10 und G70 mit 371 und 410 g Betriebsgewicht nicht allzu weit voneinander entfernt liegen, hinterlassen sie bei Optik und Haptik höchst unterschiedliche Eindrücke. Die Fujifilm erinnert mit der schlichten Formgebung an analoge Klassiker und hat neben dem Objektiv eine nur etwa 7 mm weit vorspringende Ausbuchtung für die Haltefinger. Die Panasonic orientiert sich dagegen an modernerem SLR-Design und liegt mit ihrem ausladenden, beschichteten Griff gefälliger in der Hand. Die X-T10 wirkt hochwertiger und edler, zumal sie im Gegensatz zum spürbar aus Kunststoff gefertigten G70-Gehäuse großteils aus solidem Metall, an Oberseite und Boden aus Magnesiumlegierung besteht.

Dass beide Kameras auf einen Spritzwasserschutz verzichten, verschafft den übergeordneten Varianten X-T1 und GH4 Raum, den höheren Preis zu rechtfertigen und als abgedichtete Top-Modelle weiterhin am Markt zu bestehen. Ähnliches gilt für den SDHC/XC-Steckplatz, der in X-T1 und GH4 ein separates Seitenfach, in X-T10 und G70 dagegen nur einen Einschub neben dem Lithium-Ionen-Akku erhält. Als Neuerung unterstützt die G70 neben dem UHS-I- den UHS-II-Schnittstellenstandard und damit theoretisch eine um das Dreifache höhere Übertragungsrate als die Vorgängerin G6 und die Gegnerin dieses Tests X-T10. Dafür bietet die X-T10 den leistungsstärkeren Ausklappblitz mit LZ6 (X-T10) statt LZ4 (G70). Für externe Blitzgeräte gibt es einen Zubehörschuh.

Panasonic G70

© Panasonic

4K-Fotos: Links des Sucherbuckels befindet sich ein zusätzliches Wahlrad, das unter anderem den 4K-Fotomodus komfortabel zugänglich macht.

OLED-Sucher und Monitor

Obwohl auch der G70-Monitor eine Größe von 3 Zoll hat und mit 346 667 statt mit 306 667 RGB-Pixeln arbeitet, wirkt seine Anzeige etwas weniger klar und scharf als die der X-T10. Dafür scheint er etwas mehr Dynamik ins LVBild zu bringen. An der X-T10 lässt er sich um 90 Grad nach oben oder rund 45 Grad nach unten stellen – ideal für Über-Kopf- und bodennahe Aufnahmen. An der G70 kann man das Display um 180 Grad zur Seite klappen, dann um die eigene Achse drehen und so die Vorschau auch vor der Kamera stehend gut im Blick behalten.

Mehrmaliges Drücken der LVF- (G70) bzw. View- Mode-Taste (X-T10) legt fest, ob der Wechsel zwischen Monitor- und Sucherbetrieb manuell oder mithilfe des Augensensors oder automatisch erfolgen soll. Beide Kameras haben ordentliche OLED-Sucher, die das komplette Bildfeld abdecken. Zwar zeigt die G70 ein etwas größeres Sucherbild an als die X-T10, andererseits löst sie mit 786 667 RGB-Pixeln keineswegs höher auf und zieht die Live-View-Vorschau bei Schwenks teils ruckartiger nach.

Fujifilm X-T10: Quick-Menü

© Fujifilm

Quick-Menü: Eine Reihe von häufig benötigten Aufnahmeparametern sind dank Schnellmenü (Q-Taste) komfortabel zugänglich: einfach per Vier-Richtungs-Schalter den gewünschten Eintrag auswählen und mit einem der beiden Universalrädchen die Einstellung ändern.

Verschlusszeit und Betrieb

Vom mechanischen Verschluss, der lediglich Belichtungszeiten bis 1/4000 s ermöglicht, kann man auf einen rein elektronischen Verschluss umsteigen und damit den Einstellbereich auf 1/16 000 s (G70) beziehungsweise auf 1/32 000 s (X-T10) erweitern. Das schafft Reserven für Aufnahmen bei offener Blende und hellem Licht, aber auch bei schnell bewegten Motiven. Mit dem elektronischen Verschluss und aktivierter „Stummschaltung“ kann die G70 komplett lautlos auslösen. Das schafft die X-T10 zwar nicht, doch reduziert auch bei ihr der elektronische Verschluss das Geräusch auf ein Minimum, wenn man im Systemmenü alle akustischen Signale unterdrückt.

Autofokuseinstellungen

© Fujifilm

Autofokuseinstellungen: Im Modus „Einzelpunkt‘„ kann der Fotograf aus 7 x 7, also insgesamt aus 49 AF-Feldern wählen. In den Modi „Zone“ und „Weit/Verfolgung“ stehen der X-T10 dagegen 77 AF-Felder zur Verfügung, wobei sie sich bei „Zone“ auf eine benutzerdefinierte Gruppe von wahlweise 5 x 5, 3 x 3 oder 5 x 3 Punkten beschränkt.

Autofokus und Serienfunktion

Beide Hersteller haben am Autofokus gefeilt, besonders an der Lichtempfindlichkeit und der Tracking-Funktion. Der Hybrid-Autofokus der X-T10 soll nun die Sensor-Phasenerkennung ab 0,5 statt ab 2,5 EV (X-T1) durchführen und der Kontrastmessung hinzufügen. Zudem erhöht sich die Zahl der AF-Felder in den Modi „Weit/Verfolgung“ und „Zone“ von 49 auf 77. Mit „Zone“ beschränkt sich die X-T10 allerdings auf eine benutzerdefinierte Gruppe von 9 bis 25 AF-Punkten – vorteilhaft vor allem bei schneller bewegten Motiven, denen der Autofokus mit „Weit/Verfolgung“ womöglich nicht hinterherkommt.

 

Fujifilm X-T10

© Fujifilm

Flexibel: Einige Bedienelemente lassen sich individuell mit Funktionen belegen. Praktisch, dass die X-T10 dabei im Menü mit einer Grafik veranschaulicht, um welche Tasten es sich handelt.

Mit ihrem Kontrastautofokus inklusive DFD-Unterstützung (Depth-from-Defocus) soll die G70 laut Hersteller schon ab -4 EV und damit sogar auf Sterne am Nachthimmel scharfstellen können. Vor allem aber hängt sie die X-T10 mit ihrer erfreulich hohen Geschwindigkeit ab: Während sie in nur 0,21 (300 Lux) bis 0,32 s (30 Lux) fokussiert und auslöst, braucht die Fujifilm G70 0,49 bis 0,5 s – ein in der Praxis oft entscheidender Unterschied.

Auch im Serienmodus gibt die G70 Gas und schafft bis zu 11,3 B/s (mit Motivverfolgung etwas weniger), und zwar unbegrenzt, bis die Speicherkarte voll ist – ein Highlight in dieser Preisklasse. Im Vergleich wirken die Ergebnisse der X-T10 mit bis zu 8,1 B/s (gegebenenfalls mit aktivierter Motivverfolgung) weniger gut, als sie tatsächlich sind; 1zumal die Aufnahme bereits nach 13 Bildern pro Serie stoppt.

Drei Modi für die 4K-Fotofunktion

© Panasonic

Drei Modi für die 4K-Fotofunktion stellt die G70 zur Wahl: 4K-Serienbilder und 4K-Serienbilder (S/S) zur Aufnahme von 30 8-Megapixel-Fotos pro Sekunde und 4K-Pre-Burst zum Erfassen von insgesamt 60 4K-Fotos kurz vor und nach dem Auslösen – damit man selbst bei schnell bewegten Motiven ganz sicher nicht den richtigen Moment verpasst.

(4K)-Videofunktion

Auch beim Videotest steht die X-T10 im Schatten starker Konkurrenz. Sie hat zwar einen separaten Videoauslöser, beherrscht die obligatorische Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln und bis zu 60 B/s, zieht die Schärfe zwar teils recht schnell, aber vor allem bei Schwenks von nahen zu fernen Motiven einigermaßen treffsicher nach und erlaubt das Filmen mit manuellen Belichtungseinstellungen. Doch die G70 kann schlicht und einfach mehr – vor allem die Aufnahme von 4K-Videos mit 3849 x 2160 Pixeln und 25 B/s.

Um diese möglichst schnell als MP4-Datei auf Speicherkarte zu schreiben, bedarf es geeigneter, in der Regel teurer Medien; Panasonic empfiehlt UHS-Geschwindigkeitsklasse 3. Dass die Videoqualität von der gegenüber Full-HD wesentlich höheren 4K-Auflösung mächtig profitiert, macht sich keineswegs nur am passenden 4K-Monitor, sondern auch an Anzeigegeräten wie dem PC-Monitor mit 1680 x 1050 Pixeln deutlich bemerkbar. Ein Nachteil der 4K-Videofunktion: Die Schärfenachführung funktionierte im Test während des Filmens weit weniger dezent und zuverlässig als im Full-HD-Modus. Außerdem verbrauchte ein einminütiger Clip mit 4K-Auflösung bei uns im Durchschnitt rund 1 GB, mit Full-HD „nur“ rund 200 MB.

Panasonic G70 Monitor

© Panasonic

Übersichtlich: das Menü der G70 mit großer, gut lesbarer Schrift und nachvollziehbarer Struktur.

Handhabung

Beide Kameras lassen sich nach kurzer Eingewöhnung effizient bedienen, so unterschiedlich die Bedienkonzepte auch erscheinen. Die G70 setzt auf Flexibilität, kombiniert eine Vielzahl von Funktionstasten, Schaltern und Drehrädern mit einem Touchscreen als zusätzliche Eingabeebene. Oft führen mehrere Wege zum Ziel, was die intuitive Handhabung erleichtert und Gelegenheit gibt, die Kamera nach persönlichen Vorlieben zu steuern.

Das Bedienkonzept der X-T10 wirkt dagegen übersichtlicher und dürfte ebenso seine Freunde finden. Anstelle des üblichen, auch an der G70 vorhandenen Modusrads, hat die Fujifilm ein Verschlusszeitrad oben und ein Blendenrad mit Lock-Schalter am Objektiv. Steht beides auf „A“, arbeitet sie in der Programmautomatik. Wer die Vollautomatik nutzen will, kann diese per AUTO-Schalter aktivieren. Daneben hat die X-T10 ein nicht arretierbares, aber mit deutlichem Widerstand einrastendes Belichtungskorrekturrad.

Touchscreen

© Panasonic

Touchscreen: Per DISP.-Taste kann der Fotograf zur Info-Ansicht wechseln und die angezeigten Parameter schnell und komfortabel auf dem Touchscreen verändern.

Beim manuellen Fokussieren helfen X-T10 und G70 mit einer stark vergrößerten Lupenansicht und farbig markierten Kanten (Fokuspeaking). Die X-T10 zeigt zusätzlich eine grobe Entfernungsskala und auf Wunsch eine Schnittbildindikator-Simulation an.

Bildqualität

Die X-T10 ist der 500 Euro teureren X-T1 im Labortest durchaus ebenbürtig. Zwar holt sie aus dem X-Trans-Sensor II eine etwas niedrigere Grenzauflösung heraus, erreicht jedoch mit bis zu 1743 LP/BH noch immer deutlich mehr, als man von einer 16-Megapixel-Kamera erwarten kann. Umso beachtlicher ist, dass die X-T10 die Auflösung bei steigender ISO-Zahl sogar stabiler als die X-T1 und bis ISO 12.800 stets über 1500 LP/BH hält.

Da die Bewertung der Auflösung oberhalb der Nyquist-Grenze modifiziert wurde, ergeben sich insbesondere für Kameras von Fujifilm neue Messwerte. Wie bei Fujifilms X-Reihe üblich, verzichtet die X-T10 auf Höhenflüge bei der Dead-Leaves-Messung: egal, ob kontraststarkes oder -schwaches Motiv – die DL-Werte bleiben selbst in den ISO-100-Aufnahmen unter 1000 LP/BH, fallen dafür bei höheren Empfindlichkeiten nur recht moderat ab.

beweglicher Monitor

© Fujifilm

Zum beweglichen 3-Zoll-Monitor bietet die X-T10 einen OLEDSucher mit 100-prozentiger Bildfeldabdeckung.

 Der Visual Noise geht mit 0,9 (ISO 100), 1,6 (ISO 3200) und 2,9 VN (ISO 12 800) in Ordnung. An den Kanten greift die X-T10 massiv ein, was den Bildern einen besonders scharfen Eindruck verleiht, aber in starker Vergrößerung als dünne Doppelkontur erkennbar wird. Teils bringt die Fujifilm relativ ausgeprägte Artefakte ins Bild, eine Schwäche, die sie mit der G70 teilt.

Letztere liefert bei ISO 100 ebenfalls gute Ergebnisse – mit einer Auflösung, die an das theoretische Maximum von 1724 LP/ BH heranreicht, ordentlichen DL-Werten (1107 HC und 903 LP/BH LC), sehr hoher Dynamik (13 Blenden) und recht schwachem Visual Noise (1,0 VN). Ab ISO 400 fällt die G70 leicht hinter die X-T10 zurück, wohl auch wegen des kleineren Sensors. Zunächst fallen verstärkte Artefakte, dann Texturverluste auf. Trotzdem: ein gutes Gesamtergebnis auf dem Niveau des Top-Modells GH4.

Panasonic G70 von oben

© Panasonic

Das Kunststoffgehäuse der spiegellosen Panasonic DMC-G70 liegt dank seines SLR-ähnlichen, weit ausgeformten Griffs sicher in der Hand.

Fazit

Wenn es in diesem Test ausschließlich um die Bildqualität oder um die Haptik ginge, gäbe es mit der Fujifilm X-T10 einen klaren Sieger: Bei ISO 100 kann die G70 zwar sehr gut mithalten, ab ISO 400 fällt sie aber moderat hinter die X-T10 zurück. Umgekehrt verhält es sich dagegen bei der Videofunktion und der Geschwindigkeit: Bei diesen Kriterien setzt sich die Panasonic mit ihren extrem scharfen 4K-Clips, dem schnellen Autofokus und dem hohen Serientempo locker gegen die X-T10 durch, übrigens auch gegen ihre Vorgängerin G6 und viele andere spiegellose Systemkameras.

Im Vergleich zu den jeweiligen teureren Geschwistermodellen X-T1 und Lumix GH4 sind X-T10 und G70 in punkto Bildqualität auf Augenhöhe, sparen allerdings den Spritzwasserschutz ein. Von der älteren Fujifilm X-E2, die noch immer genauso teuer ist wie die X-T10, hebt sich Fujifilms Neuzugang weniger durch eine signifikant bessere Bildqualität als durch einen verstellbaren Monitor, den flexibleren Autofokus und die schnellere Serienfunktion positiv ab. Vorerst soll sich die X-E2 trotzdem weiter im Handel behaupten. Bleibt abzuwarten, wann ihr Marktpreis aufgrund der neuen hausinternen Konkurrentin sinken wird.

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