Digitale Fotografie - Test & Praxis
Systemkameras

Nikon D5000

Abgesehen davon steht sie bei der Gehäusequalität dem Einsteigermodell D3000 näher als D90/D300s. Auch deren Pentaprismensucher mit einer effektiven Vergrößerung von 0,6x überzeugen mehr als der ziemlich kleine Spiegelsucher der D5000 (0,49x).

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© nikon

Nicht verzichten muss man aber auf das Einblenden von Gitterlinien in das Sucherbild. Anders als die D3000 verfügt die D5000 über eine Belichtungsreihenautomatik (Bracketing), die sich auch auf Weißabgleich und Aktives D-Lighting (Kontrastausgleich) ausdehnen lässt. Das AF-Modul Multi-CAM 1000 der D5000 arbeitet mit 11 Messpunkten inklusive zentralem Kreuzsensor. Zur automatischen Fokussierung im Live-View verwendet die Kamera ausschließlich Kontrast-AF. Mit ihrem 12-Megapixel-CMOS schafft die D5000 eine Bildqualität nahezu auf dem Niveau der D90 mit sehr niedrigen Texturverlusten (max. 0,2) und geringem Rauschen von max. VN 1,5 bei ISO 1600.

Den ausführlichen ColorFoto-Test der Nikon D5000 finden Sie hier

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