Foto-Sammlung verwalten

Google Photos

Google Photos

© Google

Mit Photos tritt Google in Konkurrenz zu Flickr und anderen Bilderdiensten.

Der Online-Nachfolger von Picasa Google Photos speichert unbegrenzt viele Fotos gratis in seiner Cloud. Dazu kommen einfache Bearbeitungs- und Präsentationsfunktionen.

Google Photos steht jedem Besitzer eines Google-Kontos kostenlos zur Verfügung und lässt sich per Android- und iOS-App oder über den Webbrowser nutzen. In den Standardeinstellungen (der Upload-Methode Hohe Qualität) passen beliebig viele Bilder auf den Online-Speicher, die dort automatisch nach Datum sortiert werden.

Wer es ordentlich mag, versieht Fotos mit einer Beschreibung und ordnet sie in Alben ein, die sich wie einzelne Fotos beliebig in sozialen Netzwerken teilen lassen. Aus hochgeladenen Bildern kann der Google-Dienst auf Wunsch Kreationen erstellen, etwa eine Bildergeschichte aus Urlaubsfotos oder eine Collage.

Mittels automatischer Analyse liefert Google Photos recht zuverlässige Treffer, wenn man auf den Fotos nach Personen, Dingen und Orten sucht. Die Bildbearbeitung beschränkt sich auf wenige Funktionen wie Zuschnitt und einige Filter.

Zum Cloud-Dienst: Google Fotos - Webseite

Bilder in der Cloud: Pro & Contra

Pro

  • Automatisches Backup: Die Sicherung der Bilder übernimmt der Cloud-Anbieter.
  • Datenverlust ausgeschlossen: Professionelles Rechenzentrum dient als Speicherort.
  • Einfacher Zugriff: Bilder lassen sich von überall aufrufen und mit Freunden teilen.
  • Preis: Viele Cloud-Dienste sind kostenlos, bieten aber trotzdem viel Speicherplatz.

Contra

  • Datenschutz: Problematisch, wenn der Cloud-Dienstleister in den USA sitzt.
  • Verfügbarkeit: Kein Zugriff, wenn Internetzugang oder technische Probleme auftreten.
  • Sicherheit: Datendiebe freuen sich über schwache Passwörter und Sicherheitslücken.
  • Internet-Bandbreite: Bei langsamer Verbindung kann Bilder-Upload lange dauern.

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