Das Duell der Super-Browser

Firefox kontra Internet Explorer - wer ist besser?

Mit ihren neuen Versionen haben Internet Explorer und Firefox in diesem Jahr den Wettstreit um den besten Browser für Windows 7 neu entfacht. PCgo sagt Ihnen, auf welcher Internetplattform Sie tatsächlich am besten durchs Web surfen.

  1. Firefox kontra Internet Explorer - wer ist besser?
  2. Der schnellere Browser
  3. Fazit
IE 9 gegen Firefox 4

© Hersteller/Archiv

Software, Online, Browser

Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der neuen Browser: Nach dem Internet Explorer 9 von Microsoft, dem Firefox 4 von Mozilla und dem Opera 11 hat nun auch Google seine neue Chrome-Version Nummer 11 vorgestellt. Sie alle buhlen mit schnelleren Navigatoren, Hardwarebeschleunigung, besseren Sicherheitsfunktionen und neuem Layout um die endlos wachsende Schar der Internet-User.

Geteilt wird der Cyber-Kuchen bislang nur in zwei große Stücke: Internet Explorer und Firefox beherrschen den Browser-Markt für Windows-Systeme. Auf Platz drei folgt mit einigem Abstand Chrome. Allerdings verkürzt der Google-Browser die Lücke auf die Führenden kontinuierlich. Safari und Opera stehen lediglich Spalier.

Marktanteile allein beantworten allerdings nicht die Frage nach dem besten Browser für Windows 7. Welches Internetprogramm für Sie infrage kommt, hängt vor allem mit Ihrem Surf-Verhalten, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und Ihren Vorlieben bei der Bedienung zusammen.

Aber ganz gleich für welchen Web-Navigator Sie sich entscheiden: Es lohnt sich auf jeden Fall die aktuelle Version zu laden! Denn besser als ihre Vorgänger sind der Internet Explorer 9 von Microsoft und der Firefox 4 von Mozilla auf jeden Fall!

Dieser Beitrag vergleicht den Internet Explorer 9 mit dem Firefox 4 anhand von sechs relevanten Kriterien und zeigt Ihnen, auf welcher Internet-Browser-Plattform Sie am besten durchs World Wide Web surfen.

Bedienung

Beide Browser haben ihre Optik verändert, sodass den Webseiteninhalten mehr Platz zur Verfügung steht. Allerdings sind die optischen Neuerungen nicht so gravierend, dass sich die Anwender erst einarbeiten müssten. Intuitive Bedienung ist nach vor wie vor die Prämisse beider Navigatoren.

Beim Firefox 4 werden die Register nun am oberen Rand dargestellt. Wer das nicht mag, klickt mit der rechten Maustaste in das Pluszeichen neben den Tabs und löst den Haken bei "Tabs oben". Die Menüleiste wurde auf eine Schaltfläche reduziert, lässt sich aber mit der [Alt]-Taste oder [F10] schneller wieder einblenden.

Der Internet Explorer 9 fasst Such- und Browserleiste zusammen und platziert die Registerkarten rechts neben der Adressleiste. Das ist gewöhnungsbedürftig, kann aber mit einem Rechtsklick und dem Kommando "Registerkarten in einer separaten Zeile anzeigen" wieder geändert werden.

Ratgeber: Software-Grundausstattung für jeden PC

Bei beiden Browsern genügt es, in der Adressleiste die ersten Buchstaben der gewünschten Webseitenadresse einzutippen, um geeignete Vorschläge aus dem Verlauf oder den Favoriten abzurufen. Das beschleunigt den Aufruf der zuletzt genutzten Seiten ungemein. Gut: Wer von der jeweils früheren Version "upgradet", übernimmt sowohl im Firefox als auch im Internet Explorer die kompletten Einstellungen des Vorgängers.

Bei einem Browser-Wechsel bietet der Firefox mehr Komfort als der Internet Explorer, da er per Import-Funktion die Übernahme von Favoriten, Internetoptionen und sogar Vorlauf und Cookies vorsieht. Es bieten beide Browser insgesamt eine hervorragende Übersicht, ermöglichen eine schnelle Navigation und eine komfortable Tab-Verwaltung. Dass der Firefox letztlich doch knapp die Nase vorne hat, verdankt er kleinen, cleveren Funktionen wie dem Anpinnen von Tabs - sodass das geöffnete Register in der Leiste auf das jeweilige Favicon reduziert wird.

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