Drucken per Funk

Fazit des Vergleichstests

Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass das Ausschalten an allen Geräten im Testfeld das Aus für die Stromaufnahme bedeutet. Ebenso Ressourcen sparend sind alle Sofortabbrüche an den Geräten. Der Druck wird sofort nach dem Betätigen der jeweiligen Taste am Gerät beendet, ohne die gerade laufende Seite oder gar den laufenden Druckauftrag vor dem Abbruch zu Ende zu führen.

Das spart teure Tinte und Printmedien. Beim Tintenverbrauch druckt man bei Office-Dokumenten besonders sparsam mit dem Kodak 2170. Wer viel auf Fotopapier in hoher Qualität druckt, ist mit den Verbrauchskosten von Lexmark und Brother gut bedient. Hier kostet ein Fotodruck auf A4-Fotopapier etwa 2,60 Euro, ein 10 x 15 cm Foto liegt etwa bei 44 Cent (Lexmark) und 41 Cent (Brother).

Weitere Betriebskosten lassen sich mit den Duplexeinheiten der Geräte von Brother, Lexmark und HP sparen. Ist diese Funktion aktiviert, werden Seiten automatisch vorn und hinten bedruckt, was die Papierkosten bei mehrseitigen Dokumenten um die Hälfte reduziert.

Kodak und Canon bieten bei Ihren Geräten im Testfeld nur den manuellen Zweiseitendruck, die Seiten müssen nach dem ersten Durchgang manuell gedreht werden. Eine kurze "Drehanleitung" erscheint auf dem Bildschirm.

Fazit des Vergleichstests

Brother wurde mit dem DCP-J925DW Testsieger aufgrund der guten technischen Ausstattung des Modells und der guten bis sehr guten Qualitäts- und Geschwindigkeitsergebnisse. Auch mit den geringen Folgekosten konnte der Brother punkten.

Alle anderen Geräte standen mit dem Testsieger in puncto Druckqualität auf gleicher Augenhöhe. Die Punkteverteilung differenziert hauptsächlich in den Kategorien Ausstattung, der Ausgabegeschwindigkeit und der Folgekosten.

Testsieger: Brother DCP-J925DW

Das topaktuelle Modell von Brother ging uns noch gerade rechtzeitig zum Test zu - und holte sich trotz fehlender Faxfunktion den Testsieg. Das Modell überzeugte in allen Belangen mit Spitzenbewertungen, sei es bei der Druckqualität, der Druckgeschwindigkeit, der Ausstattung und bei den Folgekosten.

Bis auf den geringen Papiervorrat und der oft verweigerten letzten Fotopapiervorlage ist Brother ein sehr guter Wurf gelungen, der besonders den umfangreichen Ansprüchen zu Hause und in kleinen Büros ohne Faxbedarf gerecht wird. Das All-in-One ist ab Ende August zu haben.

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