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Testbericht TuneUp Utilities 2013 im Test

Dem bekannten Windows-Optimierer- und Aufräum-Tool TuneUp Utilites 2013 wurden vor allem verbesserte Aufräumfunktionen verpasst. Wir haben den Testbericht.

Wir testen TuneUp Utilities 2013.
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© Hersteller/Archiv

TuneUp Utilities 2013
Gesamturteil: sehr gut

TuneUp Utilities 2013 im Test: Das Tuning-Tool kommt mit diversen Verbesserungen. Dabei unterstützt das Programm neben Windows XP, Vista und 7 auch Windows 8. Im Vergleich zu den vielen kostenlosen Programmen wie CCleaner durchsucht es gründlicher alle Ordner und die Registry nach überflüssigem Material. So fand das Programm im Test zusätzliche korrupte Verknüpfungen und schlug mehr Elemente zum Löschen vor.

Die Darstellung von Platzfressern ist vorbildlich. Beim Löschen von gesperrten Dateien konnte das Tool jedoch nicht helfen. Den laufenden Betrieb optimiert das Tool, indem es geöffneten, aber gerade nicht verwendeten Programmen Ressourcen entzieht. Deren Prozesse bekommen vorübergehend die schlechteste Priorität, Das Programm, das aktiv im Vordergrund ist, erhält dagegen die höchste Priorität – wie die neuen Apps in Windows 8. Die Einzelplatz-Version kostet 39,95 Euro (Upgrade 24,95 Euro) und die Dreiplatz-Variante 59,95 Euro.

Fazit:  Die TuneUp Utilities haben sich in der Version 2013 lohnend weiter entwickelt. Dadurch hebt sich das Tool von konkurrierenden Freeware-Programmen ab, so dass der Preis von knapp 40 Euro gerechtfertigt ist.

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