Testbericht

Toshiba Satellite L755D

Das Toshiba Satellite L755D profitiert von dem CrossfireX-Modus der Llano-Plattform.

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© Hersteller/Archiv

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Pro

  • schickes Design

Contra

  • geringe Akkulaufzeit

Fazit

Mit Glare-Display, flotter Grafik und auffälligem Gehäusedesign ist das Satellite L755D eher ein günstiges Entertainment-Notebook als ein Reisegerät. Dann stört auch die relativ kurze Akkulaufzeit nicht.

Im Gespann mit der Radeon-Grafik im A6-3400M, die Doppelgrafik meldet sich als Radeon HD6540G2, beschert der zusätzliche Radeon-Chip dem Satellite die mit 3461 3DMark-Punkten zweitbeste 3D-Leistung unter den sechs Notebooks im Test.

Bei der Systemperformance rangiert das Notebook mit seinem AMD-Quad-Core-Prozessor allerdings hinter den Mobilrechnern mit den Dual-Core-CPUs von Intel. Hier messen wir im PCMark Vantage 4038 Punkte.

Bei der Akkulaufzeit leidet das Toshiba-Notebook unter dem mit 46643mW relativ klein dimensionierten Akku, es kommt im MobileMark 2007 nur 279 Minuten weit, unter den 15,6-Zoll-Notebooks im Testfeld das schlechteste Ergebnis.

Kaufberatung: Notebooks ab 13 Zoll

In dem grau-glänzendem Kunststoffgehäuse des Satellite steckt eine Hitachi-Festplatte mit 500 GByte Fassungsvermögen, die im Benchmark HD-Tune 4.60 passable 65 MByte/s erzielt. USB 3.0 bietet das Toshiba-Gerät nicht, dafür verfügt der linke USB-Port über eine Ladefunktion im Schlafmodus. Auch auf einen Gigabit-LAN-Anschluss muss man verzichten.

Das Touchpad ist beim Satellite L775D nahtlos in die Gehäuseoberfläche integriert, die Begrenzung ist aber durch die angenehm aufgeraute Oberfläche spürbar. Das Keyboard mit seinen großflächigen Tasten macht einen soliden Eindruck. Das 15,6-Zoll-Display gehört zum Glare-Typ. Es stellt Farben brillant dar, spiegelt dafür aber erheblich.

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