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Testbericht Test: Sandvox 1.5

Die Auswahl eines Wysiwyg-Webeditors für den Mac fällt angesichts des breiten Angebotes nicht leicht.

Sandvox ist in zwei Versionen erhältlich, von denen die etwas teurere Pro-Version die für Web-Entwickler bessere Wahl ist, weil nur sie das Einfügen von eigenem HTML-Code ermöglicht und Googles Webmaster-Tools sowie Google Analytics integriert.

Das deutschsprachige Sandvox präsentiert sich mit einer dreigeteilten Oberfläche. Am oberen Rand finden Sie verschiedene Schaltflächen, über die Sie Seiten, Seitenelemente und Links einfügen, die Seite veröffentlichen und den Inspektor aufrufen, über den sich Element-Eigenschaften konfigurieren lassen. Am linken Rand zeigt ein Seitenbaum die Struktur der Website. Den größten Teil des Programmfensters nimmt der Wysiwyg-Editor ein.

Beim Start wird ein Projektname abgefragt und eine erste Seite angelegt. Unter Designs wählen Sie eine der fünfzig mitgelieferten Vorlagen aus.

Dreh- und Angelpunkt sind neben Seiten die Pagelets und die Sammlungen. Bei Pagelets handelt es sich um Seitenelemente wie Fotos, Amazon-Listen, Youtube-Videos und so weiter, die Sie per Drag and Drop einfügen. Sammlungen sind Weblogs, Fotoalben oder Download-Listen, die jeweils mit einer Hauptseite beginnen und sich auf mehr oder minder zahlreichen Unterseiten fortsetzen.

Sandvox zeigt sich stark beim Drag and Drop von Seiteninhalten. Word-Dokumente lassen sich etwa einfach in den Seitenbaum ziehen und werden automatisch in Seiten verwandelt, genauso aus Safari herübergezogene URLs oder Quicktime-Videos.

Sandvox 1.5

Sandvox 1.5 Web-Editor

Karelia

www.karelia.com

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Fazit:Die Auswahl eines Wysiwyg-Webeditors für den Mac fällt angesichts des breiten Angebotes nicht leicht.

3/5
befriedigend

Insgesamt hinterlässt Sandvox einen ausgereiften Eindruck und wirkt robuster, aber weniger flexibel als Rapid Weaver. Dafür lässt sich das Programm sorglos als CMS-Ersatz Kunden an die Hand geben, die über einen Mac verfügen.

 
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