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TEST: Notebook Asus N71JV mit Nvidia-Optimus
Mit der Optimus-Technik hat Nvidia endlich eine nahtlose Umschaltung zwischen einer integrierten Intel-Grafik und einem separaten Nvidia-Grafikchip entwickelt. Die Nvidia-Grafik wird automatisch aktiv, wenn Spiele oder Anwendungen mit GPU-Unterstützung gestartet werden.
Mit der Optimus-Technik hat Nvidia endlich eine nahtlose Umschaltung zwischen einer integrierten Intel-Grafik und einem separaten Nvidia-Grafikchip entwickelt.
Die Nvidia-Grafik wird automatisch aktiv, wenn Spiele oder Anwendungen mit GPU-Unterstützung gestartet werden.Das 17-Zoll-Notebook Asus N71JV ist eines der ersten Optimus-Notebooks auf dem Markt. Als CPU dient die neue Dual-Core-CPU Core i5-430M von Intel, die im Turbo-Boost-Modus mit bis zu 2,53 GHz arbeiten kann und auch eine Grafikeinheit an Bord hat.
Da mit Optimus derzeit nur Mittelklassechips wie der GeForce GT 325M laufen, reißt das Asus bei Spielen keine Bäume aus: Lediglich 2164 Punkte im 3DMark Vantage sprechen hier für sich. Besser sieht es bei der Systemleistung aus. Hier ist das Asus mit 5519 Punkten im PC Mark Vantage flott unterwegs.
Dass die Akkulaufzeit mit 194 Minuten trotz Optimus zwar gut, aber nicht überragend ist, liegt an dem kleinen 4400-mAh-Akku. Dafür ist das Asus mit 3,2 kg für ein 17-Zoll-Notebook sehr leicht. Als Extra unterstützt das N71VJ zudem noch den neuen schnellen USB-3.0-Standard.
Testergebnisse
Asus N71JV- Asus
- 850,- Euro
Fazit:Dank Optimus bietet das Asus N71JV eine für einen 17-Zöller gute Akkulaufzeit bei ordentlicher Leistung. Zudem kann das 850-Euro-Notebook mit USB 3.0 aufwarten.
- Wertung
- gut
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