Testbericht

TEST: Notebook Acer Aspire One D150

Das neue Aspire One D150 ist mit Intels neuestem Atom-Prozessor mit der Bezeichnung N280 ausgestattet. Er ist mit 1,66 GHz getaktet und ist somit etwa 5% schneller als der bekannte N270, in der Praxis wirkt sich dieser Unterschied aber kaum merklich aus.

Acer Aspire One D150

© Archiv

Acer Aspire One D150

Das neue Aspire One D150 ist mit Intels neuestem Atom-Prozessor mit der Bezeichnung N280 ausgestattet.

Er ist mit 1,66 GHz getaktet und ist somit etwa 5% schneller als der bekannte N270, in der Praxis wirkt sich dieser Unterschied aber kaum merklich aus. Neben dem üblichen GByte RAM besitzt das schicke Netbook ein 160-GByte-Festplatte und ein wunderbar helles, gleichmäßig ausgeleuchtetes und kontrastreiches 10,1-Zoll-Diplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Neben WLAN, leider nur in der B/G-Variante, besitzt das D150 Bluetooth und die üblichen Anschlüsse: 3x USB, LAN, VGA und einen Kartenleser. Die Tastatur des D150 besitzt einen angenehmen Druckpunkt, die Tasten sind, bis auf die etwas schmaleren "+" und "#" ausreichend dimensioniert. Im Gegensatz zur Vorgängergneration arbeitet das D150 ausgesprochen leise. Allerdings wird es an der Unterseite nach längerem Einsatz bis zu 55 Grad warm. Der großzügig dimensionierte Akku ragt nach hinten über das Gehäuse hiinaus, liefert allerdings gute 6 Stunden Strom.

Acer Aspire One D150

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Acer Aspire One D150

Fazit: Das D150 ist ein gutes Netbook mit kleinen Schwächen bei der Temperaturentwicklung. Es arbeitet flott und besticht durch sein ausgezeichnetes, helles Display.

Testergebnisse

Acer Aspire One D150
Acer
393,- Euro

www.acer.de

Weitere Details

84 Punkte

5/5
sehr gut
Preis/Leistung
gut

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