Testbericht

Test: Netbook Samsung NB30

Das Samsung NB30 lässt sich nicht nur per Touchscreen bedienen, es besitzt auch eine geriffelte Gehäuseoberfläche, einen Festplattensensor und einen Spritzwasserschutz, die dafür sorgen, dass man es wirklich mobil benutzen kann. Auch das matte Display ist unter freiem Himmel besser nutzbar als die Glare-Panels der meisten anderen Netbooks.

Samsung NB30

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Samsung NB30

Auch das matte Display ist unter freiem Himmel besser nutzbar als die Glare-Panels der meisten anderen Netbooks. Trotz seines Multitouch-Screens ist das NB30 kein Tablet-PC, das 10,1-Zoll-Panel ist nicht drehbar. Da das vorinstallierte Windows 7 Starter selbst keine Multitouch-Unterstützung bietet, sorgt eine Zusatz-Software dafür, dass sich das Gerät mit den Fingerspitzen bedienen lässt. Allerdings ist die optische Erkennung nicht besonders präzise. Knapp 500 Euro kostet das NB30 mit Touchscreen, etwa 170 Euro mehr als das Modell ohne Fingerbedienung.

Als Prozessor dient beim NB30 wie bei den meisten neuen Netbooks der Intel Atom N450 mit integrierter GMA-3150-Grafik. Die Leistung ist damit durchschnittlich, die maximale Akkulaufzeit mit 466 Minuten gut, aber nicht überragend.

Testergebnisse

Samsung NB30 Touch
Samsung
499,- Euro

www.samsung.de

Weitere Details

Fazit:Touchscreen hin oder her: Mit knapp 500 Euro ist das Testgerät für ein Netbook viel zu teuer. Vor allem, da es kein richtiger Tablet-PC ist. Wer ein solides Outdoor-Netbook sucht, der greift besser zum günstigeren NB30 ohne Touchscreen.

Wertung
gut

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