Testbericht

Test: Magix Music Maker 2008 Producer Edition

Magix Music Maker 2008 wirkt nicht nur optisch weniger verspielt als seine Vorgänger, auch die mitgelieferten Samples und Demo-Songs zeigen, dass sich die Reihe mit Reggae- und Swing-Elementen etwas vom reinen jugendlichen Dance-, Techno- und Hip-Hop-Image entfernen will.

Magix Music Maker 2008 Producer Edition

© Archiv

Magix Music Maker 2008 Producer Edition

Bei den mitgelieferten Instrumenten sticht der Sample-Player Vita mit seinen sehr gut klingenden Naturinstrumenten hervor, und auch der virtuell-analoge Synthesizer Revolta 2 weiß zu begeistern.

Magix Music Maker 2008 Producer Edition: 5.1-Mixer

© Archiv

Heimkino-Sound mischen Hobby-Toningenieure mit Magix Music Maker 2008 Producer Edition ab.

Die Oberfläche erinnert in dem seriöseren Look an Steinbergs Sequel, kommt aber an dessen einfache Bedienung nicht heran. So wurde im Test automatisch der Midi-Editor beim Drücken der Aufnahmetaste geöffnet und wenn Vita oder Revolta auf eine Spur geschoben wurden.

Testurteil

Magix Music Maker 2008 Producer Edition
Magix
ca. 100 Euro

www.magix.de

Weitere Details

Fazit:In diesem Preissegment ist Magix erneut ganz vorne, auch wenn es im Bereich des Midi-Editings und bei 5.1 noch Optimierungspotenzial gibt.

5/5
sehr gut

Nach eingebautem Hall, EQ, Kompressor, Verzerrer und Filter sind pro Spur nur noch zwei externe DirectX- oder VST-Effekte möglich, und es gibt nur maximal zwei (Effekt-)Busse. Ein 5.1-Mix inklusive Panning-Automation ist möglich, die Master-Plug-ins arbeiten aber nur auf den vorderen Kanälen. Nicht alle Effekte unterstützen 5.1-Surround-Sound, und einen Dolby-Digital-Codec gibt es nicht.

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