Testbericht Test: List & Label 15 - Hilfstool für Programmierer
Die Komponente arbeitet mit an Datenbanken gebundenen sowie ungebundenen Daten zusammen und bietet einen leistungsfähigen Designer, mit dem Entwickler Berichte optional mit darin enthaltenen Geschäfts- und Präsentationsgrafi ken erzeugen.
Auch Endanwender der Programme, die List & Label einsetzen, erhalten den Designer und damit Desktop-Publishing-Fähigkeiten in den zugehörigen Programmen. Viele kommerzielle Programme nutzen die Berichtsfunktionen von List & Label und werten damit ihre Anwendungen zur Datenverwaltung erheblich auf. Zu den wesentlichen Neuerungen der aktualisierten Version gehört die verbesserte Datenversorgung für .NET.
Daten angebundener Datenbanken müssen hier nicht mehr aufwändig in ein DataSet geladen werden. Sie lassen sich ohne Umweg schnell, direkt und quelltextschonend aus der Datenbank lesen. Mit dem neuen Drilldown Reporting wird zudem die Berichtsaufbereitung von dreidimensionalen und hierarchischen Daten vereinfacht. Erweiterte PDF-Funktionalitäten erlauben zudem eine revisionssichere Archivierung von Dokumenten. Testprofil
Reportgenerator
100 Prozent
Sie geben Datenausdrucke im Original und als Kopie in einem Arbeitsgang auf unterschiedliche Drucker mit unterschiedlicher Ausgabequalität sowie mit entsprechender Kennzeichnung der Kopie aus.
Fazit
List & Label präsentiert sich zeitgemäß und unterstützt bereits Visual Studio 2010. Ferner macht die neue Version Gebrauch von aktualisierten Windows-7-Oberflächenfunktionen. Besonderes Schmankerl: Die Professional- und Enterprise-Editionen bieten eine 64-Bit-Version, die funktional nur geringfügig gegenüber der 32-Bit-Variante eingeschränkt ist und über die mehr Arbeitsspeicher nutzbar ist.