Testbericht

Test: List & Label 15 - Hilfstool für Programmierer

List & Label ist ein ausgereiftes Hilfswerkzeug für Programmierer, mit dem sich komponentenbasiert Berichte im attraktiven Layout gestalten, ausgeben, drucken, im Internet präsentieren und in gängigen Datenaustauschformaten wie Excel, PDF, (M)HTML, ZIP verteilen lassen.

Kurztest Software 03/10 (4)

© Archiv

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Die Komponente arbeitet mit an Datenbanken gebundenen sowie ungebundenen Daten zusammen und bietet einen leistungsfähigen Designer, mit dem Entwickler Berichte optional mit darin enthaltenen Geschäfts- und Präsentationsgrafi ken erzeugen.

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Auch Endanwender der Programme, die List & Label einsetzen, erhalten den Designer und damit Desktop-Publishing-Fähigkeiten in den zugehörigen Programmen. Viele kommerzielle Programme nutzen die Berichtsfunktionen von List & Label und werten damit ihre Anwendungen zur Datenverwaltung erheblich auf. Zu den wesentlichen Neuerungen der aktualisierten Version gehört die verbesserte Datenversorgung für .NET.

Daten angebundener Datenbanken müssen hier nicht mehr aufwändig in ein DataSet geladen werden. Sie lassen sich ohne Umweg schnell, direkt und quelltextschonend aus der Datenbank lesen. Mit dem neuen Drilldown Reporting wird zudem die Berichtsaufbereitung von dreidimensionalen und hierarchischen Daten vereinfacht. Erweiterte PDF-Funktionalitäten erlauben zudem eine revisionssichere Archivierung von Dokumenten. Sie geben Datenausdrucke im Original und als Kopie in einem Arbeitsgang auf unterschiedliche Drucker mit unterschiedlicher Ausgabequalität sowie mit entsprechender Kennzeichnung der Kopie aus.

Testprofil

CombitList & Label 15
www.combit.net
2142 Euro

Reportgenerator

Weitere Details

100 Prozent

Testurteil
sehr gut

Außerdem führt das Produkt interne Berechnungen mit größerer Genauigkeit durch und unterstützt auch neue GS1-Barcodes. Und erstmalig unterstüzt schon die Standard-Edition recht optimal Java.

Fazit

List & Label präsentiert sich zeitgemäß und unterstützt bereits Visual Studio 2010. Ferner macht die neue Version Gebrauch von aktualisierten Windows-7-Oberflächenfunktionen. Besonderes Schmankerl: Die Professional- und Enterprise-Editionen bieten eine 64-Bit-Version, die funktional nur geringfügig gegenüber der 32-Bit-Variante eingeschränkt ist und über die mehr Arbeitsspeicher nutzbar ist.

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