- Computer
- Software
- Foto
- TV & Video
- HiFi & MP3
- Sicherheit & Internet
- Handy & Navigation
- Games, Filme, Musik
TEST: 7 Web-Editoren von Data Becker, Incomedia & Co. im Vergleich
Wer sich beim Homepage-Bau nicht mit HTML, CSS und PHP herumschlagen will, greift zu einem Website-Editor. Im Vergleichstest müssen die Tools beweisen, ob sie einfache Bedienung und professionelles Aussehen der fertigen Website vereinbaren können.
Inhaltsverzeichnis
1/4
Der Schwerpunkt unseres Tests liegt dabei auf der einfachen Bedienung und den Elementen, die für die Webseiten zur Verfügung stehen. Apropos: Site ist die Bezeichnung für einen kompletten Webauftritt mit allen Unterseiten. Homepage wird oft im gleichen Sinn gebraucht, bezeichnet aber eigentlich nur die Startseite. Eine Webseite ist schließlich ein einzelnes Dokument, das der Webbrowser am Stück anzeigt.
Grundstruktur festlegen
Der Site-Assistent von web to date bietet übersichtlich sortierte Vorlagen, die mit individuellen Unterseiten und Seitenelementen schnelle Arbeit erlauben.
Und wie soll die Navigation dazu aussehen? Kurz gesagt: Es geht um die Struktur. Das kann man sich selbst überlegen, schön ist es aber, wenn die Software einen dabei unterstützt.
In dieser Disziplin punkten vor allem die beiden web to date-Produkte von Data Becker. Deren Site-Assistent zeigt übersichtlich sortiert 150 Vorlagen sowohl für geschäftliche als auch private Aufgaben. So finden Handwerker, Anwälte oder auch Besitzer einer Ferienwohnung maßgeschneiderte Vorschläge, die sich zudem individuell anpassen lassen.
Dabei hat die Basic-Version des Produkts bei privaten Websites die Nase deutlich vorn, die 6.0-Version konzentriert sich mehr auf Business-Anwender (die aber auch alle in der Basic-Variante enthalten sind). Dafür darf man laut Lizenz bei der Basic-Version keine Websites für Dritte gegen Geld bauen.
Deutlich weniger detailreich sind die Vorlagen bei Netobjects Fusion 11, die Vorlagen von Serif WebPlus und WebEasy 8 beschränken sich auf wenige Unterseiten. Website X5 und Easy Website Pro verzichten ganz auf Vorlagen und bieten nur global einige Unterseiten an.
Design nach Maß
Serif WebPlus kombiniert Site- (links) und Designvorlagen und bietet so nur eine sehr verallgemeinerte Auswahl an Unterseiten (rechts) an.
Die beste Figur macht auch in diesem Bereich web to date, wobei die 6.0-Version rund 1000 Designs inklusive Farbvarianten enthält. Die meisten Designs machen einen sehr professionellen Eindruck, der auch nach der Ergänzung durch eigene Inhalte bleibt.
Die Vorlagen darf der Anwender noch individuell anpassen, nicht nur bei Farben und Schrift, sondern auch durch eigene Logos oder Bildmaterial ergänzen. Die Technik ist bei web to date basic dieselbe, allerdings sind es insgesamt nur etwa 400 Vorlagen.
Die Stilvorlagen von Netobjects Fusion wirken im Vergleich etwas angestaubt und einfach gestrickt. Hier merkt man, dass das Programm doch schon etliche Jahre auf dem Buckel hat. Websity X5, WebPlus X4 und Webeasy 8 können bei der Anzahl nicht mithalten, die Vorlagen sind aber überwiegend sehr ansprechend und lassen sich besonders bei Website X5 individuell anpassen. Easy Website Pro bietet nur eine überschaubare Zahl sehr einfacher Layoutvorlagen.
Inhaltsverzeichnis
- Teil 1 TEST: 7 Web-Editoren von Data Becker, Incomedia & Co. im Vergleich
- Teil 2 Site- und Seiteneditor
- Teil 3 Publizieren und verwalten
- Teil 4 Testverfahren
Verwandte Themen

Kleines Spiel für zwischendurch

Android schnäppchen Bestenlisten 3d bildergalerie amazon preisvergleich Canon D5100 Tablet iPad 2 Creativ+Colorfoto Spiele+Musik





