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Testbericht

TEST: Farblaser-Multifunktionsgeräte von HP, Lexmark, Canon & Co.

PC Magazin


Oliver Ketterer

18. Februar 2010
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Konica Minolta 1690 MF

Der 1690 MF wird praktisch Baugleich auch von Xerox vertrieben. Obwohl sogar die Treiber identisch sind, gibt es doch ein paar kleine Unterschiede. Die Drucker-, Scan- und PC-Fax-Treiber des 1690 MF wollen von der Utility-DVD individuell installiert werden – ungewöhnlich.

Farblaser-Multifunktionsgeräte im Test
Bild vergrößern 937 907 http://img2.magnus.de/Farblaser-Multifunktionsger-te-im-Test-r937x907-C-e2603d34-9584825.jpg Konica Minolta 1690 MF

Konica Minolta 1690 MF

Ebenfalls sehr ungewöhnlich und eigentlich untypisch für Konica Minolta: Die Qualität der Fotoausdrucke hat nicht überzeugen können – selbst nach mehrfachem Kalibrieren nicht. Beide Geräte sind in punkto "First page out" spitze, wenn es um Monochrom-Drucke geht. Bei Farbdokumenten streut das Revolversystem der Performance Sand ins Getriebe.

Beim Scannen von Dokumenten sendet der Konica Minolta Grafikdateien an einen Ordner auf dem PC. Diese können anschließend mit PaperPort per Drag & Drop händisch weiterverarbeitet werden. Will man beispielsweise eine OCR-Erfassung, so zieht man die Grafikdatei auf das Word-Symbol und die eingebaute Zeichenerkennung von Paperport wandelt das BMP-File in Textzeichen und ein Dokumenten-Format um.

Diese Datei kann dann gesondert als rtf-Dokument gespeichert werden. Mit etwas Übung gelingt das in unter einer Minute. Bei Fotos dauert es länger. Der 1690MF scannt eine ganze A4-Seite als BMP an einen Ordner. Im PaperPort können Grafikprogramm-Verknüpfungen als Icons eingebunden werden. Der Workflow – ziehen der Datei auf ein Programmsymbol – bleibt dadurch erhalten. Dennoch müssen alle Fotos, die nicht exakt A4-Maße haben, zugeschnitten werden. Mit 90 Sekunden Arbeitszeit pro Bild sollte man rechnen.

Testprofil

Konica Minoltamc 1690MF
Konica Minolta.de
390 Euro

Farblaser-Multifunktionsgerät

65 Prozent

Testurteil
befriedigend
Preis/Leistung
sehr gut

Der 1690 und sein Zwillingsbruder von Xerox verfügen über einen USB-Speicher-Anschluss. Dokumente können gescannt und als TIFF, JPEG oder PDF auf den Speicher abgelegt werden, ohne dass man einen PC benötigt. 150 oder 300 dpi können als Auflösung gewählt werden. Scanziele kann man zwar definieren, aber wichtige Voreinstellungen, wie etwa Scans an E-Mails, sind nicht vorhanden. Empfehlenswert ist das Arbeiten vom PC aus mit "LinkMagic" (beim Xeox "Dash Bord"). Das Tool stellt verschiedene Scanmodi und entsprechende Anwendungen übersichtlich bereit.

Farblaser-Multifunktionsgeräte im Test 1 von 4

Farblaser-Multifunktionsgeräte im Test

Konica Minolta 1690 MF

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