Testbericht

Teil 7: Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm

Im Karton des R600HEK von Sony befinden sich neben Notebook und Netzteil nur zwei CDs, eine Dokumentation, Garantiehinweise und ein Zubehörkatalog. Laufwerke, eine Tasche oder einen Port-Replikator sucht man vergebens.

Wenn Sie dennoch Laufwerke benötigen oder Schnittstellen wie einen seriellen oder parallelen Port, müssen Sie mindestens noch 799 Mark ausgeben. dafür erhalten Sie eine Docking Station, die neben einem DVD-Laufwerk und einem Diskettenlaufwerk noch folgende Schnittstellen bietet: einen seriellen, einen parallelen Port, einen Monitor-Anschluss, zwei USB-Ports und einen weiteren Firewire- Anschluss.

Notebooks: Notebooks bis zwei Kilogramm

© Archiv

Sony Vaio PCG-R600HEK

Doch eine Docking Station ist nicht erforderlich. Das Notebook verfügt schon über eine ganze Reihe von Anschlüssen und Funktionen. Nur um ein zerstörtes System zu restaurieren, brauchen Sie Laufwerke. Das R600HEK ist mit einem Mobile Pentium III mit 850 MHz ausgestattet: in diesem Test die leistungs-fähigste CPU. Doch auch die Unterstützung von 128 MByte und der Intel-815EM-Chipsatz verhelfen dem Notebook zu keinem Spitzenplatz im SYSmark-2000-Test - wenngleich der erreichte Wert von 141 Punkten sehr gut ist. Mehr Leistung erreicht das System, wenn mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung steht: Der lässt sich im freien Steckplatz nachrüsten. Neben den Standardanschlüssen für USB-Geräte, Kopfhörer und Mikrofon finden sich auch ein Firewire-Anschluss und ein Monitor-Anschluss am Gerät. Für die Verbindung zur Außenwelt stehen das integrierten Modem und der LAN-Adapter parat. Eine IrDA-Schnittstelle fehlt jedoch. Für Erweiterungen ist ein PC-Card-Slot für Typ-II-Karten vorhanden. Auch ein Slot für den Memory Stick fehlt nicht. Die Bedienung wird durch das Center Jog Dail, ein kleines Rädchen zwischen den beiden Tasten des Touchpads, erheblich erleichtert. Lediglich durch Drehen und Drücken kommen Sie mit einem Finger an die wichtigsten Einstellungen des Notebooks.

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