Testbericht

Teil 3: Notebooks: Dauerläufer

Gewicht und Ausstattung entsprechen einem typischen Desktop-Replacment-Notebook. Doch das Tecra S1 bietet deutlich mehr als in dieser Klasse üblich ist. Die Betriebszeiten von bis zu 7:22 Stunden bei geringer Beanspruchung und immer noch 4:24 Stunden bei hoher Systembelastung sind nicht nur Klassenbestwerte, sondern übertreffen auch deutlich kleinere Geräte mit kleinerem Display und geringerer Leistung.

Das Tecra S1 erreicht mit der Kombination aus Intel Pentium-M und dem Grafikchip ATI Mobility Radeon 9000 gute Leistungswerte: 159 Punkte im SYSmark 2002 und 6797 Punkte im 3Dmark 2001SE. Beides gute Werte für nahezu jede Anwendung. Neben Wireless LAN ist in dem Tecra S1 auch ein Bluetooth-Adapter integriert. Das otische Laufwerk ist ein DVD7CDRW-Combolaufwerk. Doch für angenehmes Arbeiten ist nicht nur leistungsfähige Hardware Voraussetzung, eine ergonomische Tastatur und ein gutes Display sind auch erforderlich. Beides bietet das Tecra S1. Das Display lässt sich gut den Umgebungsbedingungen anpassen. Die Tastatur vermittelt ein gutes Schreibgefühl und die alternative Maussteuerung kann wahlweise mit dem Touchpad oder dem AccuPoint erfolgen.

Notebooks: Dauerläufer

© Archiv

Toshiba Tecra S1

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