Testbericht

Teil 3: Digital-Kameras: Punkt für Punkt

Die kleine Canon Powershot ist mit 1022 Euro kein Schnäppchen, aber der Kunde bekommt Qualität geboten. Das Testbild fotografierte sie unter Kunstlicht mit warmer, leicht rotlastiger Farbgebung. Die Detailzeichnung war nahezu frei von Kompressions-Artefakten, sauber und klar. Zwar war das Bild nicht ganz so kontrastreich, wie es hätte sein können, dafür entschädigen die kräftigen Farben im Rotbereich und die saubere Wiedergabe der metallischen Flächen.

Auch beim Handling überzeugt die Canon: So klein sie ist, so gut liegt sie in der Hand und so edel wirkt sie. Das Objektiv wird mit einer Klappe geschützt. Geht der Anwender beim Installieren der Treiber den Weg, der für Win ME und XP vorgesehen ist, hat er die Kamera zwar als Device in der Systemsteuerung, aber nicht als Quasi-Platte am Arbeitsplatz. Zum Laden der Bilder muss er ein Grafikprogramm bemühen. Glücklicherweise gibt es auch noch eine Software, die das konventionelle Speichern der Bilder gestattet.

Digital-Kameras: Punkt für Punkt

© Archiv

Canon Powershot S 40

http://www.canon.de

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