Testbericht

Teil 12: Mainboards: Alle für einen

Das Trinity ist mit dem P4X266 von VIA ausgestattet. Das erklärt auch das schwächere Abschneiden im 3DMark 2001 im Vergleich zum Shuttle-Board. In den Tests, die nicht so speicherintensiv sind, wie dem SYSmark 2000, kommt das Trinity dagegen auf ähnliche Werte.

Das Testmuster, das die Redaktion erreichte, kommt im Gegensatz zu allen anderen Platinen mit einem normalen ATX-Stecker aus. Eine zusätzliche 12- Volt- oder gar 3,3-/5-Volt-Versorgung lässt sich am Trinity gar nicht befestigen. Der Vorteil: Das Board kann so mit normalen ATX-Netzteilen, die der Spezifikation 2.01 folgen und mindestens 30 Ampere auf der 5-Volt-Leitung bieten, betrieben werden.

Mainboards: Alle für einen

© Archiv

Tyan Trinity 510

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