Bluetooth-Boombox

Sony SRS-X55 im Test

Mit Sonys eigenem LDAC-Codec ist der Sony SRS-X55 vor allem auf das Zusammenspiel mit Sony-Smartphones getrimmt. Wir haben die kompakte Bluetooth-Box im Test.

Sony SRS-X55

© Sony

Bluetooth-Boombox

EUR 143,99

Pro

  • kompakt
  • ausgewogener Klang
  • ordentliche Bässe

Contra

Fazit

PC-Magazin Testurteil: gut, Preis/Leistung: gut
75,0%

Der Sony SRS-X55 kennt neben dem Standard-Codec SBC auch AAC und Sonys Eigenentwicklung LDAC. Dieser nutzt bis zu 1 MBit/sec und ist u.a. zu Top-Xperia-Smartphones kompatibel. Die Lautsprecherbestückung umfasst zwei 4-cm-Mittelhochtöner und ein 6-cm-Basschassis, Letzteres wird von zwei rückwärtig platzierten Passivmembranen unterstützt. Der digital arbeitende S-Master-Verstärker leistet insgesamt maximal 30 Watt.

Der gemessene Frequenzgang zeigt eine Bass- und Höhenbetonung, die sich klanglich aber kaum störend auswirkt. Lediglich die Bässe wirken wenig konturiert, was mit Passivmembranen schon mal vorkommt. Sehr tiefe Bässe überträgt der SRS-X55 nicht, immerhin geht's aber bis 80 Hertz runter. Sehr sauber und durchsichtig reproduziert der Sony-Speaker die Höhen.

Für die Musikwiedergabe fernab vom Stromnetz sorgt ein Akku, und zwar bis zu zehn Stunden bei mittlerer Lautstärke. Für größere Partys im Freien reicht das aber nicht.

Fazit

Trotz des kompakten Gehäuses bietet der Sony ordentliche Bässe und einen ausgewogenen Klang, insbesondere über den LDAC-Codec. Für Xperia-Smartphone-Kunden eine gute Ergänzung.

Sony SRS-X55: Details

  • Anschlüsse: BT 4.0, USB (laden), Aux-in, NFC
  • Maße/Gewicht: 22 x 12,4 x 5 cm / 1.200 g
  • Akku: 10 Stunden, fest verbaut
  • Besonderes: LDAC-Codec für hochwertige Musikwiedergabe mit Sony-Mobilgeräten

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