Edelkompaktkamera

Sony RX1R II im Test: Winziger Auflösungsriese

Die Sony RX1R II kombiniert einen 42-Megapixel-Vollformatsensor mit einer lichtstarken 35-mm-Festbrennweite im 500 g leichten Magnesiumgehäuse. Wir haben die Edelkompaktkamera im Test.

Sony RX R1II

© Sony

Die Preis-Empfehlung für die Sony RX R1II liegt bei 3.500 Euro.

Pro

  • Überragende Bildqualität
  • Hohe Auflösung
  • Kompakt und leicht
  • Variabler Tiefpassfilter
  • Klappmonitor
  • WLAN & NFC

Contra

  • Kein Spritzwasserschutz
  • Schwacher Akku
  • Nur digitaler Bildstabilisator

Fazit

ColorFoto Testurteil: 72,5 Punkte
Gut

Sie überlegen, die Sony RX1R II zu kaufen? Zugegeben, man muss schon ein bisschen abgedreht oder zumindest gut betucht sein, um sich eine "Kompaktkamera" für 3.500 Euro zu leisten. Besonders, wenn das fest verbaute Objektiv wie bei der Sony RX1R II eine einzige Brennweite abdeckt: 35 mm mit Lichtstärke 2.

Doch auch "normale" Fotografen könnten bei der Sony RX1R II, dieser Ausnahmeerscheinung, ins Schwärmen geraten: Wer würde im 3,3 cm flachen, 11,3 x 7 cm kleinen Gehäuse einen 35-mm-Vollformatsensor mit fantastischen 42,4 Megapixeln vermuten? Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, dass solch eine kleine Kamera Gerät derart hochauflösende, sogar für großformatige Drucke geeignete Bilder aufzunehmen vermag?

Den ersten Vorgeschmack bekam man zwar schon im Herbst 2012 und 2013, als Sony erst die RX1 unter dem Motto "Vollformat wie nie zuvor", und dann deren Schwestermodell RX1R mit ebenfalls 24 Megapixeln, aber ohne Tiefpassfilter präsentierte. Jetzt geht Sony den nächsten gewaltigen Schritt und verbaut in der kleinen RX1R II den gleichen rückseitig belichteten EXMOR-R-Vollformatsensor mit 7.952 x 5.304 Pixeln wie in der aktuellen, semiprofessionellen Top-Systemkamera Alpha 7R II.

Variabler Tiefpassfilter

Als erste Sony-Digitalkamera überhaupt hat die RX1R II einen variablen optischen Tiefpassfilter, der sich mittels Spannungsveränderung an Flüssigkristallen je nach Bedarf ein- beziehungsweise ausschalten lässt. In der Grundeinstellung ist er ausgeschaltet, da er zu Auflösungsverlusten führt.

Aus diesem Grund arbeitet auch die ältere RX1R ohne Tiefpassfilter; im Gegensatz zur RX1R II riskiert sie damit aber noch verstärktes Auftreten von Moiré-Effekten, also von Farbschlieren an regelmäßigen Strukturen. Zwar sind die in der Regel eher selten, doch wenn sie tatsächlich auftreten, dann stören sie gewaltig und sind nachträglich oft nur unvollständig und mit großem Aufwand zu beseitigen.

Die Sony RX1R II bietet genau für solche Problemfälle die LPF-Funktion mit zwei Einstelloptionen: Bei "LPF HI" greift der variable Tiefpassfilter mit voller Leistung ein, um Moiré-Effekte so gut wie möglich zu reduzieren; bei "LPF STD" geht er etwas zurückhaltender zu Werke, um die Auflösung zu schonen.

Im Labor kostete der Tiefpassfilter im Vergleich zur Grundeinstellung (LPF OFF) bei Volllast 282 (LPF HI), bei Standard (LPF STD) noch immer 184 LP/BH Auflösung. Wer sich für die Nachbearbeitung alle Möglichkeiten offenhalten will, nimmt deshalb am besten drei Bilder mit allen drei Tiefpassfilter-Varianten auf - mit der LPF-Reihenautomatik braucht er dafür nur ein einziges Mal auszulösen.

Neu: ausklappbarer Sucher und verstellbarer Monitor

Während die ältere Sony RX1R einen Aufhellblitz, aber keinen integrierten Sucher hat, verhält es sich bei der RX1R II umgekehrt: Anstelle des Blitzgeräts ist ein ausklappbarer OLED-Sucher mit 786.432 RGB-Pixeln und 100 % Bildfeldabdeckung oben links im Gehäuse versenkt. Er liefert ein klares, helles, gut erkennbares Bild mit effektiv 0,74-facher Vergrößerung. Für den externen Blitz gibt es einen Zubehörschuh.

Sony RX R1II OLED-Sucher

© Sony

Statt des Aufhellblitzgeräts der RX1R hat die neue RX1R II einen hochauflösenden, elektronischen Ausklappsucher integriert.

Auch beim rückseitigen Monitor legt Sony nach: Er ist nach oben um bis zu 109 Grad und nach unten um bis zu 41 Grad schwenkbar. Mit RGBW-Struktur, also einem zusätzlichen weißen Subpixel zu jedem der 307.200 RGB-Pixel, bleibt die Anzeige auch in heller Umgebung und bei größerem Einblickswinkel vergleichsweise gut erkennbar.

In der Standardeinstellung zeigt das Live-View-Bild eine meist recht stimmige Belichtungsvorschau an. Für spezielle Situationen, etwa für Studioblitz- oder Bulb-Aufnahmen, kann man die LV-Belichtungsvorschau deaktivieren (Menü: "Anzeige Live-View/Alle Einstell.Aus").

Beim manuellen Fokussieren hilft die Kamera mit einer Entfernungsskala, zudem auf Wunsch mit einer stark vergrößerten Lupenansicht ("MF-Unterstützung") und farbig oder weiß markierten Kanten ("Kantenanheb. stufe" und "Kantenanheb.farbe"). Per Display-Taste abrufbar: 3D-Ausrichthilfe, Histogramm und wichtige Aufnahmeeinstellungen, die man gleich im Anschluss nach Drücken des Fn- Knopfes editieren kann.

Solide verarbeitetes Magnesiumgehäuse

Sony hat sich bei der RX1-Baureihe für ein recht kompaktes Weitwinkel-Festbrennweitenobjektiv entschieden, das Carl Zeiss Sonnar T* 2,0/35 mm. Es ragt nur etwas mehr als 4 cm aus dem sonst 3,3 cm flachen Gehäuse hervor, bietet aber genug Platz für drei Einstellringe: einen geschmeidig laufenden Ring zum Fokussieren und zwei mit satt einrastenden Stellstufen für die Blendenwahl und den Wechsel zwischen Makro- (0,2 - 0,35 m) und Standard-Modus (0,3 m bis ?).

Objektiv und Magnesiumgehäuse wirken sehr hochwertig und sorgfältig verarbeitet. Allerdings fehlt ihnen der Spritzwasserschutz, den wir bei einer Kamera dieser Preisklasse erwarten. Außerdem entfällt mit dem Risikofaktor Objektivwechsel auch das integrierte Sensorreinigungssystem, und anstelle eines mechanischen Bildstabilisators muss ein digitaler Ersatz für den Videobetrieb genügen.

Sony RXR1 II von oben

© Sony

Gehäuse und Objektiv sind zwar nicht spritzwassergeschützt, wirken aber sehr solide. Die rund 4 cm kurze, lichtstarke Festbrennweite besitzt drei schmale Einstellringe.

Angesichts der hohen Auflösung ist der fehlende Bildstabilisator eine Einschränkung. Schade auch, dass in der RX1R II lediglich ein kleiner Lithium-Ionen-Akku steckt. Laut Hersteller soll dessen Laufzeit im Monitorbetrieb bei 220, mit Sucher sogar nur bei 200 Aufnahmen liegen.

Da Sony der RX1R II kein Ladegerät, sondern ein Netzteil beilegt, ist die Kamera während des Aufladens blockiert. Wenn sie den nächsten längeren Fototrip sicher ohne Unterbrechung durchhalten soll, lohnt sich womöglich die Investition in einen Zweitakku (NP-BX1 für rund 50 Euro) und das dazu passende optionale Ladegerät (rund 75 Euro). Bildstabilisator, größerer Akku und Spritzwasserschutz stehen auf unserer Wunschliste für das Nachfolgemodell jedenfalls ganz oben.

Funktionsumfang: WLAN inklusive

Der Zentralverschluss der Sony RX1R II erlaubt Belichtungszeiten bis ¼.000 s ab Blende 5,6, bis 1/3.200 s bei Blende 4,0 und sogar nur bis ½.000 s bei Blende 2,0. In sehr heller Umgebung stößt die RX1R II damit relativ schnell an ihre Grenzen. Ein ND-Filter kann etwas mehr Spielraum schaffen, kostet aber 70 Euro extra - an die RX1R II passen Filter mit 49 mm Durchmesser.

Die Empfindlichkeit reicht standardmäßig von ISO 100 bis 25 600, erweitert von ISO 50 bis 102.000. Im Serienmodus legt die RX1R II minimal von 4,9 auf 5,2 B/s zu, wobei sie bis zu 24 JPEG-Bilder pro Serie verarbeiten kann.

Gegenüber der RX1R kommt auch das mittlerweile schon fast obligatorische integrierte WLAN/NFC-Modul dazu - und mit ihm die Möglichkeit, die Kamera über die Sony PlayMemories Camera Apps um ausgewählte Funktionen zu bereichern und über die "Smart Remote Control"-App per Smartphone fernzusteuern. Wer den maximal möglichen Dynamikbereich ausschöpfen will, kann 14-Bit-RAW-Aufnahmen unkomprimiert auf die SDHC/XC-Karte speichern.

Allerdings steigt dadurch die Dateigröße rapide: Im Test beanspruchte das gleiche Bild als JPEG knapp 7 MB, als komprimiertes RAW rund 40 MB und als unkomprimierte Rohdatei mehr als 80 MB.

Schneller Hybrid-Autofokus

Den Hybridautofokus übernimmt die RX1R II wie so vieles vom großen Vorbild Alpha 7R II. Er kombiniert eine 25-Punkt-Kontrastmessung mit einer Phasenerkennung auf 399 Sektoren, die laut Sony 45 % der Sensorfläche abdecken. Vor allem bei guten Lichtverhältnissen verspricht diese Lösung einen ordentlichen Temposchub: 0,26 s Auslöseverzögerung bei 300 Lux - damit arbeitet die RX1R II tatsächlich erheblich schneller als die RX1R (0,6 s) und zieht sogar an der Alpha 7R II vorbei (0,31 s). In abgedunkelter Umgebung landet sie dagegen mit 0,51 s Auslöseverzögerung lediglich zwischen der noch langsameren Vorgängerin (0,65 s) und der schnelleren A7R II (0,45 s).

Mithilfe eines Drehschalters vorne am Gehäuse kann der Fotograf vom Einzel- zum Nachführautofokus, zum manuellen Fokus oder zum AF/MF-Kombimodus wechseln. Im Gegensatz zur A7R II findet sich hier keine AF-A-Einstellung, der automatisch zwischen Einzelbild- und den Nachführ-AF wechselt.

Abgesehen davon bleibt die RX1R II aber ihrer großen Schwester kaum etwas schuldig. Für die Messfeldwahl stehen beispielsweise wie bei dieser neben "Breit" (alle Messzonen) und "Mitte" auch "Flexible Spot" zum Verschieben der Messfeldzone und die Option "Erweit. Flexible Spot" bereit - hilfreich etwa für bewegte Motive, bei denen die Kamera notfalls die um das selektierte Messfeld herumliegenden Punkte in die Autofokusmessung mit einbeziehen soll. Ebenfalls dabei: die für den Nachführautofokus relevante AF-Verriegelung, die bei halb durchgedrücktem Auslöser das Motiv innerhalb des ausgewählten AF-Bereichs verfolgt.

Die RX1R II als Full-HD-Camcorder

Im Videotest führte die RX1R II die Schärfe während des Filmens zwar recht treffsicher, aber hin und wieder etwas zeitverzögert und dann hektisch nach. Sony spendiert ihr einen separaten Videoauslöser rechts der Daumenauflage, mit dem sich die Aufnahme unabhängig vom aktuell eingestellten Betriebsmodus starten lässt.

Wer Belichtung und Ton manuell regeln will, muss dazu aber doch den dedizierten Videomodus bemühen. Als Dateiformat stehen unter anderm AVCHD und XAVC S HD zur Wahl. Ersteres spart Speicherplatz, im Test verbrauchten AVCHD-Videos durchschnittlich 190 statt 400 MB/Minute; dafür sehen die XAVC-S-HD-Clips besser aus, zeigen eine bessere Feinzeichnung und mehr Details.

Sony RX R1II von der Seite

© Sony

Mit dem separaten Videoauslöser direkt neben der Daumenauflagefläche (rot markiert) lässt sich die Videoaufnahme unabhängig vom aktuell eingestellten Betriebsmodus starten.

Bewährtes Bedienkonzept

Wegen ihres kompakten Gehäuses muss die RX1R II mit einer übersichtlichen Zahl von Bedienelementen auskommen; doch Sony holt eine Menge aus den vom Platz begrenzten Möglichkeiten heraus. Oben befinden sich das Modus- und das Belichtungskorrekturrad nebst Auslöser und einer Funktionstaste. Letztere lässt sich im Menü unter "BenutzerKey" separat für den Aufnahme- und den Wiedergabebetrieb belegen, etwa mit der ISO-Zahl und Lupenfunktion. Auch die Löschen-, die AEL- und die vier Richtungstasten des hinteren Daumenrads sind programmierbar.

Zum flexibel, weitreichend individualisierbaren Bedienkonzept gehört auch, dass sich der Anwender das Schnellzugriffsmenü selber zusammenstellen und mit bis zu zwölf Einstelloptionen befüllen kann. Weitere Eingaben erfolgen über das Hauptmenü, das Sony in sechs Kategorien mit jeweils bis zu acht Unterseiten aufteilt.

Allerdings wirft die Sortierung der Einträge Fragen auf. Warum liegen beispielsweise die Einstellungen, die die Videoaufnahme betreffen, nicht beisammen, sondern sind auf diversen Seiten verstreut? Immerhin geht die Menünavigation mit dem oberen Universalwahlrad zum horizontalen und dem unteren 4-Richtungs- Wippenrad zum vertikalen Scrollen schnell von der Hand.

Sony RX R1II Monitoreinstellungen

© Sony

Auch die Bedienelemente C1, C2, AEL und die vier Richtungstasten des rückseitigen Daumenrads sind programmierbar (links). In der Grundeinstellung ist der variable Tiefpassfilter der RX1R II ausgeblendet („LPF-OFF“); wenn Moiré-Effekte auftreten, lässt er sich gezielt mit „LPFSTD“ oder „LPF HI“ zuschalten (rechts).

Top Bildqualität

Dass die RX1R II im Labor ähnlich abschneiden würde wie die Alpha 7R II mit dem gleichen 42,4-Megapixel- Vollformatsensor, hatten wir erwartet. Dass sie dank minimal verschobener Prioritäten bei der Bildabstimmung sogar einige Punkte mehr in der Gesamtwertung abräumt, und das bei allen gemessenen ISO-Stufen, hatten wir allenfalls gehofft. Vor allem bringt die RX1R II weniger Artefakte ins Bild als die A7R II, außerdem schneidet sie bei der für die Feinzeichnung wichtigen DL-LC-Messung besser ab.

Zusammen wiegt das locker ihre minimal schwächere Auflösung auf - was will man angesichts solcher Traumwerte mehr: 2.411 LP/BH bei ISO 100, noch immer sehr gute 2.113 LP/BH bei ISO 12.800, da fällt der Rückstand gegenüber der Alpha 7R II kaum ins Gewicht (2.448 bis 2.157 LP/BH).

Das Rauschen bleibt gegenüber der A7R II einigermaßen stabil (1,0 bis 3,7 VN bei ISO 100 bis 12.800); ebenso die Dynamik, die ihr Maximum nicht etwa bei ISO 100 (9,7 Blenden), sondern bei ISO 400 und 800 (10,0/10,3 Blenden) erreicht und darüber hinaus moderat auf 9,3 bei ISO 1.600 und 8,7 Blenden bis ISO 12.800 sinkt.

Fazit

Die Sony RX1R II holt eine Spur mehr aus dem 42,4-Megapixel-Vollformatsensor heraus als die größere Wechseloptik-Variante Alpha 7R II. Besonders hat sie Artefakte besser und den Visual Noise trotz 4,5 ?m kleiner Pixel ähnlich souverän im Griff, und sie lockt mit fantastisch hoher Auflösung.

Dass dieses Leistungspaket in einem derart kompakten Gehäuse unterkommt, überzeugt. Einige Details vermissen wir dennoch: einen ordentlichen Bildstabilisator, der bei 42,4 Megapixeln unserer Meinung nach unverzichtbar ist. Auch der fehlende Spritzwasserschutz, der schwache Akku, und dass ein Akkuladegerät zusätzlich kostet, passen nicht zu einer 3.500 Euro teuren Kamera. Am hochverdienten Kauftipp ändert die Kritik aber nichts: Mehr Bildqualität auf so wenig Raum bietet keine.

Persönliche Einschätzung der Autorin

Zumindest für mich besteht kein Zweifel: Wenn dieses kleine Wunderwerk der Technik nicht 3.500 Euro kosten würde, wäre sie eine vielversprechende Kandidatin bei der Wahl meiner nächsten Zweitkamera. Unter diesen Umständen allerdings ist  mir eine feste Brennweite zu wenig und daher die Alpha 7R II mein klarer Favorit - selbst wenn sie bereits mit dem relativ leichten Wechselobjektiv Sonnar T* FE 35 mm/f2,8 ZA knapp 250 g mehr wiegt und 600 Euro mehr kostet.

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