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Testbericht Silverlight 2 im Test

Mit Silverlight will Microsoft dem Platzhirsch Flash Konkurrenz machen. Jetzt gibt es Version 2.

Mit Silverlight soll sich die Zusammenarbeit von Programmierern und Designern erleichtern. Das Design entsteht in Microsoft Expression Blend. Die Software notiert die Oberflächenbeschreibung in XAML (Extensible Application Markup Language).

Ließ sich Silverlight 1 nur mit Javascript-Code programmieren, so verdaut Silverlight 2 auch C#, Visual Basic.net, Python und Ruby. Das in der neuen Version enthaltene WPF UI Framework stellt ein laut Microsoft kompatibles Subset des in .net 3.5 enthaltenen Frameworks dar.

Es bildet etwa das Extensible Control Framework Model ab und bringt auch den Layout Manager mit, der das GUI-Layout unterschiedlichen Auflösungen und Fenstergrößen entsprechend anpasst.

Mit dem parallel zu Silverlight 2 veröffentlichten, kostenlosen Silverlight Toolkit steht Ihnen eine ganze Reihe zusätzlicher GUI-Elemente zur Verfügung, darunter auch neue Schaltflächen, Textkästen, Radio-Buttons, Kalender, Listen, Data Grids. Damit lassen sich Oberflächen deutlich schneller erstellen.

Silverlight 2

silverlight 2 RIA-Development

Microsoft

www.microsoft.com/silverlight

Weitere Details

Fazit:Mit Silverlight will Microsoft dem Platzhirsch Flash Konkurrenz machen. Jetzt gibt es Version 2.

4/5
gut

Der Zugriff auf Webservices war mit Silverlight 1 allenfalls über Umwege möglich. Silverlight 2 unterstützt nun REST, POX, RSS und WS* und bringt Funktionen mit, über die sich beispielsweise XML-Daten vereinfacht verarbeiten lassen.

Außerdem erlaubt es Domain-übergreifende Netzwerkzugriffe, was den Zugriff auf fremde Ressourcen überhaupt erst möglich macht. Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen in Silverlight 2 finden Sie unter .

 
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