Testbericht

Sanyo Xacti VPC-HD2

Als Kreuzung zwischen Digitalkamera und HD-Camcorder schert die Sanyo Xacti VPC-HD2 aus dem übrigen Testfeld aus, insbesondere in puncto Design und Ausstattung.

Sanyo Xacti VPC-HD2  Vorderseite

© Archiv

Sanyo Xacti VPC-HD2 Vorderseite

Vom Camcorder hat sie beispielsweise den ausklappbaren Schwenkmonitor und die HDMI-Schnittstelle zum Anschluss an den Fernseher geerbt. Außerdem besitzt sie einen separaten Auslöser fürs Filmen und kann damit parallel HD-Videos (1280 x 720 Pixeln) und Standbilder aufnehmen - wobei das Video dann aber für zirka 4 s aussetzt.

Dem Vergleich zu klassischen Megazoom-Kameras hält die VPC-HD2 dagegen nicht stand: Beispielsweise fehlen ein Bildstabilisator, ein Sucher, Einstellmöglichkeiten wie Blitzlichtkorrektur sowie die Anzeige von Histogramm und wichtigen Aufnahmeparametern. Der Blitz ist mit Leitzahl 4 recht schwach, die Auflösung selbst im 7-Megapixel-Umfeld mäßig, das Rauschen schon bei ISO 100 hoch und die Einschaltverzögerung mit 3,7 s ebenso zu lang wie die 0,89 s beim Auslösen im Weitwinkel. Die Stärke der Sanyo ist die Video-Funktion.

Detaillierte Testergebnisse - Sanyo Xacti VPC-HD2

Auflösungsdiagramm Sanyo Xacti VPC-HD2

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