Testbericht

Samsung 900X3A im Test

Streng genommen ist das 900X3A von Samsung kein Ultrabook. Denn es kam schon auf den Markt, bevor Intel diese Notebook-Kategorie ins Leben gerufen hat. Wir haben den Test.

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© Samsung

Streng genommen ist das 900X3A von Samsung kein Ultrabook. Denn es kam schon auf den Markt, bevor Intel diese Notebook-Kategorie ins Leben gerufen hat. Wir haben den Test.

Pro

  • Keyboard mit Beleuchtung
  • Display entspiegelt

Contra

  • ungeeignet für 3D-Spiele

Fazit

Mit dem 900X3A hat Samsung nicht nur ein ausgesprochen schickes und extrem leichtes Notebook auf den Markt gebracht, auch die Leistungswerte überzeugen.

Samsung 900X3A im Test: Von seinem Design und den technischen Daten her passt das 13-Zoll-Notebook mit schwarzem Duraluminium-Gehäuse in die Spezifikation von Ultrabooks. Das Samsung 900X3A ist 16 Millimeter schlank und 1,3 kg leicht. Als Prozessor dient ein Core-i5-2537M mit 1,4 GHz Taktfrequenz.Im 3DMark-Benchmark erreicht das 900X3A nur 884 Punkte, ist für 3D-Spiele also weniger gut geeignet. Das mit 400 Candela/m² sehr helle Display stellt 1366 x 768 Bildpunkte dar und ist entspiegelt. Das Keyboard ist mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgerüstet, das große Touchpad hat die Maustasten integriert. Neben zwei USB-Ports, einer davon unterstützt USB 3.0, verfügt das 900X3A über einen Mini-SD-Slot, Mikro-HDMI und eine Gbit-LAN-Schnittstelle.

Für das Einstecken des Netzwerkkabels wird ein Adapter genutzt, da das flache Gehäuse nur für einen schmalen proprietären Stecker Platz bietet. WLAN-n und Bluetooth 3.0 sind ebenfalls an Bord. Die Akkulaufzeit des 900X3A ist mit 153 Minuten unter Volllast und 6,4 Stunden beim MobileMark 2007 sehr gut.

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