Testbericht

Ricoh GR Digital II

Die GR Digital II beschränkt sich als einzige Kamera im Test auf eine Festbrennweite, auf 2,4/28 mm. Notfalls lässt sie sich mit Weitwinkel- und Tele-Konverter ausbauen.

  1. Ricoh GR Digital II
  2. Datenblatt
Ricoh GR Digital II Vorderseite

© Archiv

Ricoh GR Digital II Vorderseite

Ricoh stattet die Kompakte üppig mit einem Blitzschuh, RAW-Format, hochauflösendem 2,7-Zoll-Monitor, diversen manuellen Funktionen und einer einblendbaren elektronischen Wasserwaage aus, verlangt dafür aber 500 Euro - und das, obwohl der Bildstabilisator fehlt.

Die Ricoh erkämpft sich dessen ungeachtet in der Gesamtwertung den ersten Platz, was sie insbesondere ihrer guten Bildqualität verdankt: Sie rauscht bei ISO 100 ähnlich schwach wie die Ricoh GX100, hält aber auch bei ISO 400 eine akzeptable Qualität. Zwischen hellstem und dunkelstem darstellbaren Bereich liegen 10,0 (ISO 100) bzw. 9,5 Blenden (ISO 400) - das schaffen nur wenige Digitale. Auch die Auflösung passt. Allerdings vergehen lange 2,7 s, bis sich die GR Digital II startklar gemacht hat, und 0,75 s, bis sie auslöst.

Auflösungsdiagramm Ricoh GR Digital II

© Archiv

Ricoh GR Digital II

HerstellerRicoh
Preis390.00 €
Wertung64.0 Punkte
Testverfahren1.4

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