Testbericht

Ricoh Caplio R7

Ihr großer Brennweitenbereich reicht von 28 bis 200 mm KB-Äquivalent. Dass die Ricoh Caplio R7 dennoch nach der Leica die leichteste Kamera im Test bleibt, gefällt.

Ricoh Caplio R7 Vorderseite

© Archiv

Ricoh Caplio R7 Vorderseite

Ein mechanischer Bildstabilisator gehört ebenso zur Ausstattung wie ein manueller Fokus. Im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Weitwinkelmodellen ermöglicht sie das Speichern von zwei benutzerdefinierten Aufnahmeprofilen. Außerdem schießt sie Makroaufnahmen ab einem Zentimeter Distanz. Der Zoommotor arbeitet lautstark, aber schnell und präzise.

Die Caplio rauscht vor allem bei niedriger Empfindlichkeit nur verhältnismäßig schwach und erreicht mit bis zu 1104 LP/BH in der Mitte eine ordentliche Auflösung. Allerdings sinkt diese zu den Rändern und bei ISO 400 kompaktkameratypisch merklich ab. Das Objektiv schattet dafür in allen Brennweitenbereichen um maximal 0,3 Blenden ab. Außerdem gehört die Caplio R7 mit 0,35 Sekunden Auslöseverzögerung zu den Schnellsten ihrer Art.

Detaillierte Testergebnisse - Ricoh Caplio R7

Auflösungsdiagramm Ricoh Caplio R7

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