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UHD-Fernseher

Philips 49PUS7181 im Test

Bei den TV-Neuheiten aus der 50-Zoll-Liga bietet der Philips-Fernseher aus der 7181-Serie ein gut ausgewogenes Verhältnis von Preis und Leistung.

Philips 49PUS7181

© Philips

Philips 49PUS7181: 49-Zoll-Fernseher mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Pro

  • Ambilight
  • Tastaturgeber
  • Gamefly-Spieleflatrate
  • Media-Server

Contra

  • Schwarzwert
  • Ausleuchtung in den Ecken

Fazit

video Magazin Testurteil: gut, Preis/Leistung: sehr gut
79,0%

Die 7181-Serie unterscheidet sich im Wesentlichen von den bereits getesteten 7101-Modellen durch den zentralen Standfuß (statt der außenliegenden Krallen), sowie der veränderten Lautsprecher- Konfiguration. Technisch bieten beide Mittelklasse-Serien einen gelungenen Mix aus Preis und Leistung: Top-Features sind enthalten, aber nicht in der perfekten Ausformung, wie in der Oberklasse.

So bietet der 7181 wegen der Kanten-Beleuchtung nur Micro Dimming Pro statt Premium – bei dunklen Motiven steuert die Hinterleuchtung global herunter, statt einzelne Zonen zu dimmen. Auch HDR wird nur in der „Plus“-Variante beworben und aufgrund der weniger hellen Ausleuchtung nicht mit „Premium“.

Philips 49PUS7181 seitlich

© Philips

Das dünne Display des Philips 49PUS7181​ wirkt sehr edel. Im unteren Bereich sind die angesetzten Lautsprecher des Fernsehers zu sehen.

Die Bildqualität des Niederländers lag dennoch auf sehr hohem Niveau. Im HDTV-Test überzeugte die Kombination aus guter Bewegungsdarstellung, ordentlicher Schärfe, solidem Kontrast und exakten Farben. Perfect Natural Motion schrieb beispielsweise bewegte Motive in Film- und Video- Sequenzen weitgehend ohne störende Artefakte auf den Schirm.

In der Königsdisziplin HDR vermissten die Tester etwas die hellen Spitzenlichter, allerdings sorgte das WCG-Display (Wide Colour Gamut, erweiterter Farbraum) für eine stimmige Farbwiedergabe. Das Duett der nach vorn abstrahlenden Hoch-/Mitteltöner mit dem mittig platzierten Doppelring-Tieftöner auf der Rückseite gelang dem Testmuster recht gut.

Für einen TV eine durchaus akzeptable Vorstellung. Bei den Dreingaben brillierte der Philips natürlich mit seinen Alleinstellungsmerkmalen: die Rückwandbeleuchtung Ambilight zur virtuellen Bildvergrößerung als auch die Tastatur-Fernbedienung, die Texteingaben im Smartmenü vereinfacht. Bei Letzterer störte lediglich, dass wichtige Tasten wie etwa für Nadie Eingangswahl oder das EPG nur sehr klein beschriftet sind. Philips ist es gut gelungen, das AndroidTV-Menü mit TV-Funktionen zu kombinieren. So findet der Anwender die Medien- Wiedergabe neben der Euronews- App.

Oft aufgerufene Funktionen wie etwa „Aufnehmen“ bekommen einen Platz in der ersten Reihe zugewiesen. Um Gamer zu begeistern, kooperiert Philips mit Gamefly. Einen passenden Game-Controller vorausgesetzt, kann der Zuschauer eine Spiele-Flatrate (ca. 10 Euro) buchen und so halbwegs aktuelle Titel daddeln.

Technik Extrem: HDR

Quelle: video
Der Testchef und stellvertretende Chefredakteur der video, Roland Seibt, erklärt, was es mit HDR und Dolby Vision auf sich hat.

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