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Testbericht Pentax Optio RZ18 im Test

Die Pentax Optio RZ18 ist leicht, bietet viel Brennweitenspielraum und ist insgesamt recht gut ausgestattet. Sie bietet insgesamt ein sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
Pentax Optio RZ18 im Test
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© Hersteller/Archiv

Die Kompakte aus dem Hause Pentax wiegt wegen des Kunststoffgehäuses gerade einmal 192 g mit SD-Karte und Akku. Zoomwippe und Knöpfe lassen sich gut bedienen. Der Auslöseknopf könnte allerdings etwas leichtgängiger sein. Wer die Kamera am liebsten ohne Berührung auslösen möchte, greift zum optional erhältlichen Infrarotauslöser. Dann ist ein Stativ empfehlenswert, das auch bei Teleaufnahmen für scharfe Aufnahmen sorgt. Der Menüaufbau gefällt durch Übersichtlich-keit und den Schnellzugriff auf bevorzugte Funktionen.

Auf manuelle Belichtungsmodi hat Pentax verzichtet, man muss mit einer Vollautomatik, 24 Motivprogrammen oder Effektfiltern vorliebnehmen. Bei Porträtaufnahmen im Weitwinkel bei ISO 100 liefert die Pentax mit fast 1600 LP/BH (Linienpaare pro Bildhöhe) eine sehr hohe tatsächliche Schärfe. Zu den Ecken und Bildrändern hin fällt diese aber deutlich ab. Wie bei einer 18-fachZoom-Kamera mit kleinem 1/2,3-Zoll-Sensor nicht anders zu erwarten, wird die Bildqualität mit zunehmendem Teleeinsatz und höherer Empfindlichkeit deutlich schlechter.

Die Kompakte aus dem Hause Pentax wiegt wegen des Kunststoffgehäuses gerade einmal 192 g mit SD-Karte und Akku. Zoomwippe und Knöpfe lassen sich gut bedienen. Der Auslöseknopf könnte allerdings etwas leichtgängiger sein. Wer die Kamera am liebsten ohne Berührung auslösen möchte, greift zum optional erhältlichen Infrarotauslöser. Dann ist ein Stativ empfehlenswert, das auch bei Teleaufnahmen für scharfe Aufnahmen sorgt. Der Menüaufbau gefällt durch Übersichtlich-keit und den Schnellzugriff auf bevorzugte Funktionen.

Auf manuelle Belichtungsmodi hat Pentax verzichtet, man muss mit einer Vollautomatik, 24 Motivprogrammen oder Effektfiltern vorliebnehmen. Bei Porträtaufnahmen im Weitwinkel bei ISO 100 liefert die Pentax mit fast 1600 LP/BH (Linienpaare pro Bildhöhe) eine sehr hohe tatsächliche Schärfe. Zu den Ecken und Bildrändern hin fällt diese aber deutlich ab. Wie bei einer 18-fachZoom-Kamera mit kleinem 1/2,3-Zoll-Sensor nicht anders zu erwarten, wird die Bildqualität mit zunehmendem Teleeinsatz und höherer Empfindlichkeit deutlich schlechter.

Bei ISO-Werten ab 800 wird das Bildrauschen ebenso sichtbar wie die Texturverluste. Sehr gut gefällt aber der Kontrastumfang der Optio mit deutlich über 9 Blenden.

 
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