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Testbericht Penclic R2

Die Penclic Mouse R2 wurde in Schweden entwickelt, um dem Mausarmsyndrom (MAS) vorzubeugen.
Penclic R2
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© Hersteller/Archiv

Penclic R2
Gesamtwertung: sehr gut
  • +kurze Eingewöhnung
  • +USB-Ladekabel

Die Handhaltung bei der Bedienung einer herkömmlichen Maus – so sagt es die Firma – sei nicht natürlich. Das mag wohl stimmen. Fakt ist, dass sich das Halten des Mausstifts sehr natürlich anfühlt, und dass der R2 sich schon nach wenigen Minuten der Eingewöhnung als ein hervorragendes Eingabewerkzeug entpuppt – auch wenn er optisch als Maus völlig versagt. Die Geschichte des „schwarzen Entleins“ geht aber weiter.

Die Penclic Maus lässt sich trotz der fünf Tasten super bedienen. © Hersteller/Archiv
Die Penclic Maus lässt sich trotz der fünf Tasten super bedienen.

Trotz der Kugelschreiber-Haltung ist die gesamte Windows-Steuerung genauso schnell und problemlos möglich, wie mit einer gewöhnlichen Maus. Auch Webseiten-browsen mit Vor- und Rückfunktion ist völlig problemlos. Jeder „Normalo-Maus“ haushoch überlegen ist der R2-Stift bei Präzisionsarbeiten, wie beispielsweise bei der Erstellung einer Auswahlmaske in Photoshop.

An seine Grenzen stößt der Mausstift, wenn es um Handschrift geht – das klappt mit einem echten Stift immer noch deutlich besser.Die Funkmaus wird mit einem AAA-Akku betrieben, ein USB-Ladekabel liegt bei.

Fazit:
Die Penclic Mouse R2 überzeugt durch ihr gelungenes Konzept, die klasse Bedienbarkeit und die entspannte Handhaltung.

Technische Details

  • Technik: Funk, Laserabtastung
  • Auflösung: 800, 1200 und 2400 dpi
  • Tasten: Fünf und Scrollrad
  • Stromversorgung: 1x AAA Akku (Lader integr.)
  • Betriebssysteme: Windows, Mac, Linux

 
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