Testbericht

Panasonic Lumix DMC-LZ10

Die DMC-LZ10 kostet mittlerweile statt 260 nur noch 190 Euro und richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an ambitionierte Hobbyfotografen: Für die einen gibt's die Kameraautomatik, die selbsttätig das passende Motivprogramm auswählt, für die anderen einen M-Modus nebst Zeit- und Blendenautomatik sowie Einstell-optionen für Schärfe, Kontrast und Farbsättigung.

image.jpg

© Archiv

Die Lupenansicht erlaubt jedoch nur vier vergrößerungsstufen, statt eines Akkus legt Panasonic nur zwei AA-Batterien bei, und die Einschaltverzögerung beträgt lange 4,3 s. Dafür ist auf den Autofokus Verlass. Der Visual Noise hält sich mit 1,3 (ISO 100) und 2,6 VN (ISO 400) in Grenzen. Gleichzeitig sprechen die passablen Texturwerte für eine recht schonende Nachbearbeitung. Außerdem treten nur minimale Farbsäume auf. Allerdings bleibt die Auflösung hinter dem übergreifenden 10-Megapixel-Durchschnitt zurück.

Ausführlicher Test - Panasonic Lumix DMC-LZ10

image.jpg

© Archiv

Mehr zum Thema

Canon EOS 1D X Mark II
Kamera

„Dual Pixel CMOS AF“, GPS, 4K-Video, CFast als schnelles Speichermedium und ein neuer 20-Megapixel-Bildsensor: die Canon EOS-1D X Mark II im Test.
Teaser ScanCorner
Bilderdienst

ColorFoto hat ScanCorner in einem anonymen Test ausprobiert. Der Dienst digitalisiert analoge Bilder wie Fotos, Dias & Co.
Fujifilm X T2
Kamera

Die Fujifilm X-T2 löst die X-T1 mit Detailverbesserungen ab. Bei einer Software würde das „großess Update“ heißen. Lohnt sich der Umstieg? Das…
Pentax K-70
Kamera

Pentax bringt die K-70 als Alternative zur K-3 II. Sie ist günstiger und leichter. Reicht sie auch bei der Bildqualität an die K-3 II heran? Der…
Nikon D3400
Einsteiger-DSLR

Mit SnapBridge-Funktion und 24-MP-APSC-Sensor ohne Tiefpassfilter tritt die Nikon D3400 als neues Einstiegsmodell die Nachfolge der D3300 an.