Digitale Fotografie - Test & Praxis
Testbericht

Panasonic Lumix DMC-FX500

Die Panasonic kostet 10 Euro weniger als Canons 870 IS, übertrifft sie aber mit ihrem 5-fach-Zoom, 25 mm Weitwinkel und 3-Zoll-Touchscreen, über den sich in den manuellen Aufnahmemodi Belichtungszeit, Blende und Belichtungskorrektur komfortabel einstellen lassen.

image.jpg

© Archiv

Die FX500 bringt ihre vielen Einstellmöglichkeiten auf einer übersichtlichen, komfortablen Bedienoberfläche mit großen Icons und Lettern unter. Bei schlechten Lichtverhältnissen punktet sie mit einer relativ rauscharmen, stimmigen Vorschau und der Treffsicherheit des Autofokus.

HD-Videos zeichnet sie bis zu 2 GB Dateigröße auf, was etwa einer Laufzeit von 8,3 min entspricht. Der integrierte Blitz erreicht nur Leitzahl 3 und leuchtet die Ecken um 3,3 Blenden schwächer aus als die Bildmitte. Die Fotos wirken insgesamt ausgewogen, trotz der durchschnittlichen Auflösung und der sichtbaren Randabschattung im Weitwinkel. Das Rauschverhalten ist für eine Kompakte sehr ordentlich.

Detaillierte Testergebnisse - Panasonic Lumic DMC-FX500

image.jpg

© Archiv

Mehr zum Thema

Canon EOS M6
Kamera

Gegenüber der EOS M5 hat Canon bei der M6 auf den Sucher verzichtet, aber ansonsten viele technische Finessen aus dem Topmodell übernommen. Der Test.
Sony Alpha 9 mit Objektiv
Systemkamera

Die Sony A9 ist perfekt für Sportfotografen: schneller Autofokus, 20 Bilder pro Sekunde und 24 Megapixel. Ob die Bildqualität mithält, zeigt unser…
Canon EOS 80D
Canon-Kamera

In diesem Artikel schauen wir uns die Canon EOS 80D im Praxis-Test an. Wir durchleuchten Funktionalität und geben Tipps für Bedienung und…
HTC U11
Smartphone-Fotografie

Zweimal den Rahmen drücken, und das Bild ist im Kasten. Das HTC U11 kombiniert einen bewährten 12-Megapixel- Sensor mit einer neuen Bedientechnik.
Nikon D7500
Spiegelreflexkamera

Die Nikon D7500 bietet die technischen Eigenschaften der D500, in einem 350 Euro günstigeren Gehäuse - soweit das Versprechen. Wir machen den Test.